Robert Pattinson hält sich für einsam und paranoid
von LooMee am Apr.04, 2010 um 11:28, unter Blog, Klatsch und Tratsch
“Bekannt zu sein, ist eine Bürde. Ich bin nicht mehr so offen, wie früher und habe erkannt, dass ich paranoid werde”, so Robert Pattinson im Gespräch mit “The Sun”. “Ich denke immer, was will die Person von? Und später frage ich mich dann, was war, wenn sie wirklich nett war?” Für Robert Pattinson scheint es immer schwerer zu sein neue Freundschaften zu schliessen und vor allem alte Freundschaften zu pflegen. Vereinsamt der junge Twilight-Star so langsam?
Da ist man der Schwarm von Millionen weiblicher Herzen und dennoch kaum in der Lage eine “normale” zwischenmenschliche Beziehung zu führen. Alles Geld der Welt nutzt im Unglück bekanntlich gar nichts. Sogar alte Freunde habe Robert Pattinson mittlerweile verloren. “Als ich nach London zurückkehrte, musste ich feststellen, dass ich mein komplettes soziales Umfeld verloren hatte. Ich versuche jetzt, wieder mit ihnen über das Internet per Skype in Kontakt zu treten,” sagte er der “Sun”.
Den einzigen Trost findet Robert derzeit in seiner Musik. Seine Musik und seine Gitarre als Anker in einer unwirklichen Welt. Gefangen in einem goldenen Käfig können wir nur hoffen, dass es immer einige Menschen geben wird die ihn auf dem Boden halten.


