Neue Action-Fun-Show „WipeOut – Heul nicht, lauf!“

Ein abenteuerlicher Parcours und 10.000 Euro Preisgeld: 24 Kandidaten laufen und springen pro Folge um die Wette, nur einer kommt ans große Geld. Matthias Opdenhövel und Werner Hansch kommentieren die neue Action-Fun-Show „WipeOut – Heul nicht, lauf!“, Charlotte Engelhardt berichtet direkt vom Parcours. Acht Folgen ab 10. März 2009 dienstags um 20.15 Uhr auf ProSieben.

Viel Action, jede Menge Spaß und nur eine Frage bestimmen die
Action-Fun-Show auf ProSieben: Wer schafft es durch den
Abenteuer-Parcours? Und für wen endet der Versuch im Schlamm? 24
mutige Kandidaten treten in jeder Ausgabe von „WipeOut – Heul nicht,
lauf!“ an, vier kommen ins Finale, nur einer ans große Geld. Der
Sieger gewinnt am Ende jeder Folge 10.000 Euro. Matthias Opdenhövel
und Sportkommentatoren-Legende Werner Hansch führen gemeinsam durch
die Show. Charlotte Engelhardt ist als Field-Reporterin am Parcours
im Einsatz.

Matthias Opdenhövel: „‚WipeOut‘ hat den härtesten Parcours der Welt. Dagegen sind die Marines und die Fremdenlegion etwas für Weicheier. Ich selbst habe ihn absolviert, und es war ein großer Fehler.“ Werner Hansch: „‚WipeOut‘ ist eine sportive Show. Wir machen Sport in einer besonderen Form, nämlich Extremsport. Natürlich kann man das nicht bierernst moderieren, sondern immer mit einem Augenzwinkern und einer guten Portion Selbstironie.“ Was für die Zuschauer ein grandioser Action-Spaß ist, bedeutet für die Kandidaten eine gewaltige Herausforderung. Der Parcours verlangt ihnen alles ab: Wer meistert die unvermittelt hervorschießenden Box-Fäuste der „Punching-Wall“, wer landet im Schlamm? Wer übersteht die rasend schnellen Umdrehungen des Karussells im „Dizzy Dummy“ und schafft es trotz Gleichgewichtsstörungen über einen schmalen Steg? Wer legt sich die richtige Technik bei den „Dicken Dingern“ zurecht, vier überdimensionalen Gummibällen – wer landet im eiskalten Wasser? Erst am gnadenlosen „Sweeper“ entscheidet sich, wer wirklich würdig fürs Finale ist. Ein überdimensionaler Metallarm rotiert in stetig ansteigender Höhe und Geschwindigkeit. Wer ihn nicht überspringt, wird gnadenlos wegrasiert, landet im Schlamm, und der Traum vom großen Geld ist ausgeträumt. Nur die besten vier schaffen es in die Endrunde. Dort erwartet sie zwischen Feuer-Fontänen und Wasserfällen eine Parcours-Landschaft mit glitschiger Kletterwand, rotierendem Balken, Fass-Lawinen und dem „Killer-Kreisel“, die es möglichst schnell zu bezwingen gilt. Nur der Schnellste nimmt am Ende die 10.000 Euro Preisgeld mit.

Quelle: ProSieben

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