Weshalb Zac Efron (17 Again) nicht mehr zum „Footloose“ Cast gehört

Ich berichtete bereits, dass Zac Efron nicht an der geplanten Neuverfilmung von „Footloose“ teilnimmt. Sein Ausstieg kam für die Beteiligten an dem Projekt sehr plötzlich. Zac hatte sich schon mehrfach geäußert nicht in einer Rolle verharren zu wollen. Derzeit plant der junge Schauspieler neue Genres und neue Rollen anzunehmen.

Gestern taucht im Netz dann endlich ein Zitat von dem Schauspieler zu dem Ausstieg auf:

„Ich bin sicher, dass ‚Footloose‘ eine große Herausforderung gewesen wäre, aber die Schauspieler, die ich toll finde und die wirklich hart arbeiten in diesem Business, verändern sich die ganze Zeit, versuchen neue Genres und eignen sich neue Fähigkeiten an“, so Zac laut „Entertainment Weekly“.

„Das wird mich immer reizen: das Unbekannte“, betont Zac. Und in seinem nächsten Film „The Death and Life of Charlie St. Cloud“ wird er mal eine ganz andere Rolle übernehmen. Ben Sherwood schrieb das Buch über den Mitarbeiter eines Friedhofs, der sich wöchentlich mit seinem Bruder trifft, für dessen Tod er sich verantwortlich fühlt.

Als nächstes zu sehen ist Zac in dem Film „17 Again“. Am 26. April ist Deutschlandpremiere in Berlin.

Über kurz oder lang ist es wieder einmal Zeit im Kino für eine Zeitreise, gerne auch mal in Verbindung mit einem Körpertausch oder einer Verjüngungskur oder einem mystischen Älterwerden. Die Idee ist nun wirklich nicht mehr neu und die vielen Hollywood-Ausführungen schwanken sehr in ihrer Qualität. Ob nun Tom Hanks in „Big“, Jennifer Garner in „30 über Nacht“, Judge Reinhold in „Ich bin Du“ oder Jamie Lee Curtis und Lindsey Lohan in „Freaky Friday“: So ziemlich jeder Schauspieler darf mal den inneren Teenager heraushängen lassen.

In „17 Again“ haben wir dasselbe in grün mit einem Schuss Anpassungsschwierigkeiten à la „Peggy Sue hat geheiratet“, einer Prise Bewunderung für den mysteriösen Neuen an der Schule wie in „Zurück in die Zukunft“ und dem Bonbon-Charme von „High School Musical“, glücklicherweise ohne Musik. Quelle und gesamter Artikel: Kinoblog)

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