„Yes we can dance“: Ein stetes Auf und Ab – wie Sex, aber ohne Höhepunkt

Gestern moderierte Kai Pflaume mal wieder die Tanzshow „Yes we can dance“. Leider muss ich sagen, dass ich mir mehr davon versprochen hatte. Die zweite Show lief ja bereits mit angezogener Handbremse, aber da ich die Shows eins und drei sehr unterhaltsam fand, versprach ich mir auch von Shows vier eine gute Abendunterhaltung. Da wurde ich leider enttäuscht.

Ross Anthony bei Yes we can Dance

Mit dem Auftritt von Rolf Scheider und dem Model Carolin fing die Show zwar noch recht vielversprechend an, danach ging es aber eigentlich nur noch bergab. Sehenswert war nur noch der Auftritt von Ross Antony mit Riverdance. Sonst ist der Ex-Brosis-Sänger bisher ja eher durch Albernheiten aufgefallen, doch scheint ihn diesmal der Ehrgeiz gepackt zu haben. Sein Auftritt war wirklich gut, selbst gegen das Original-Ensemble von Riverdance, die mit ihm auftraten, machte er eine gute Figur.

Der Rest der Show war eher langweilig. Da bisher die Shows mit ungeraden Nummern immer unterhaltsam und witzig waren, erhoffe ich mir aber wieder mehr von Show fünf. Es hängt aber auch immer von den auftretenden Stars ab und Maja von Hohenzollern, Jana Ina Zarella und das das Team Frühstücksfernsehen sind nicht gerade die Könige der Unterhaltungsbranche.

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