Andrea Kiewel und Atze Schröder gewinnen jeweils eine halbe Million Euro bei Günther Jauch

Köln (ots) – Prominente im Quizfieber bei Günther Jauch: Beim „Wer wird Millionär? – Prominentenspecial“ am Donnerstagabend schafften es Andrea Kiewel und Atze Schröder bis zur 1-Million-Euro-Frage und erspielten jeweils 500.000 Euro für den RTL-Spendenmarathon. Daniel Hartwich gewann 125.000 Euro und David Garrett 64.000 Euro für Kinder in Not. Insgesamt erspielten die prominenten Kandidaten hervorragende 1.189.000 Euro für die „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.“.

Als erste Kandidatin schaffte es Andrea Kiewel auf Günther Jauchs „heißen Stuhl“. Die Fernsehmoderatorin wählte mutig die Risikospielvariante und spielte sich charmant bis zur 1-Million-Euro-Frage: „Welche Farbe wurde 1971 in der Bundesrepublik für Taxis gesetzlich vorgeschrieben?“ A: Alabaster, B: Hellelfenbein, C: Eierschalenbeige, D: Wüstensand (richtige Antwort B: Hellelfenbein). Die gebürtige Berlinerin war sich nicht sicher und ging kein unnötiges Risiko ein. Andrea Kiewel: „500.000 Euro für den guten Zweck sind großartig und ich bin sehr stolz auf mich“.

Lustig und spannend ging es mit Daniel Hartwich weiter. Der schlagfertige Moderator wählte die Risikospielvariante und setzte bei der zwölften Frage (64.000 Euro) seinen Zusatzjoker: „Dem deutschen ´Otto Normalverbraucher´ entspricht in den USA …?“ A: Joe Sixpack, B: Billy Bottle, C: Jim Beer D: Henry Heineken (richtige Antwort A: Joe Sixpack). Doch niemand im Publikum kannte die Antwort und stand auf. Nur David Garrett wusste die Lösung und half Daniel Hartwich weiter. Unterhaltsam spielte sich Daniel Hartwich bis zur 14. Frage (500.000 Euro): „In welchem westafrikanischen Staat liegt das Kap Verde?“ A: Ghana, B: Elfenbeinküste, C: Senegal, D: Mauretanien (richtige Antwort C: Senegal). Seine Joker hatte der lustige Wahlkölner bereits verspielt. „Geografie ist echt schlecht bei mir. Ich nehme auf jeden Fall nix, also die 125.000 Euro für den RTL-Spendenmarathon“, so Daniel Hartwich.

Nun folgte Frauenschwarm David Garrett. Der Star-Violinist hatte die ganze Zeit mitgefiebert und entschied sich für die Risikospielvariante. Im Studio drückte seine Oma die Daumen. Zur Beruhigung hatte er seine wertvolle Stradivari aus dem 18. Jahrhundert dabei, spielte im Studio mit dem legendären Instrument und begeisterte das Publikum. Mit Taktgefühl kam er bis zur 13. Frage (125.000 Euro): „Was verdanken wir dem Chinesischen Strahlengriffel? A: Prozentrechnung, B: Seide, C: Kiwi-Früchte, D: Laser-Operationen (richtige Antwort C: Kiwi-Früchte). „Schwierige Frage, ich muss es mit meiner alten Hauslehrerin probieren“, so der schnellste Geiger der Welt. Und so rief Günther Jauch die ehemalige Englischlehrerin des Star-Geigers an. Inge Marquardt tippte auf die richtige Antwort, doch der Telefonjoker wollte sich nicht festlegen. David Garrett: „Es ist kritisch und es wäre ärgerlich, wenn ich auf 500 Euro zurückfallen würde. Und so muss ich den Kasten leider zumachen.“ Gewinnsumme: 64.000 Euro.

Ohne Auswahlfrage kam schließlich Atze Schröder ins Spiel und setzte auf Risiko. Bei der 4. Frage gab es zur Erfrischung ein Gläschen Sekt. „Das kann doch nur an meiner langjährigen Zugehörigkeit zu RTL liegen“, so der Beziehungsexperte. Günther Jauch war überrascht über das Kaltgetränk: „Während der Sendung? Da entgleiten mir die Dinge. Und weiter: „Wenn man viel trinkt, wird irgendwie jede Antwort richtig am Ende.“ Mit Witz und Wissen kam der lockenprächtige Comedian ohne Joker bis zur 12. Frage (64.000 Euro). Hier war der Publikumsjoker fällig und die Zuschauer halfen weiter. „Drei Fragen, drei Joker. Tolle Ausgangsposition“, so Günther Jauch. Bei der 14. Frage (500.000 Euro) setzte er den Zusatzjoker: „Welchen deutschen Namen trägt das Insekt Paraponera clavata?“ A: 60-Sekunden-Käfer, B: 5-Minuten-Wanze, C: 24-Stunden-Ameise, D: 9 1/2-Wochen-Biene (richtige Antwort C: 24-Stunden-Ameise). Theresia Kunkel stand auf und wusste die richtige Antwort. Der Comedian war überglücklich und lud die Dortmunderin (plus Begleitung) spontan zu seinem neuen Bühnenprogramm ein. Inklusive Abendessen, Champagner sowie An- und Abfahrt in Atze Schröders Porsche. Dann die 1-Million-Euro-Frage: „Eine Aversion, die sich gegen bestimmte Lebensmittel entwickelt hat, nennt man allgemein auch …?“ A: Frikadellen-Phobie, B: Spinat-Symptom, C: Fischstäbchenallergie, D: Sauce-Béarnaise-Syndrom (richtige Antwort D: Sauce-Béarnaise-Syndrom). Atze Schröder hatte noch seinen Telefonjoker, doch Michael Gantenberg konnte nicht helfen. „Für den guten Zweck zocke ich nicht und steige mit einer halben Million aus“, so der Comedian.

Quelle: RTL / presseportal.de

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