Familie, Freunde und Medikamente töteten Brittany Murphy

Letzte Woche Sonntag hatte man Brittany Murphy in ihrem Badezimmer tot aufgefunden und sich direkt gefragt was wphl zu ihrem frühen Tod geführt hat. Bereits eine Woche später scheint klar zu sein, dass Familie und vermeintliche Freunde ihr geholfen haben sich tagtäglich dem Tod einen Schritt zu nähern. Man fand in ihrem Haus alles was ein Mensch so braucht um der Realität zu entfliehen, Medikamente gegen Angst, Migräne und gegen Epilepsie.

Vermeindlich wollte man der armen Brittany Murphy nur helfen, aber kein Mensch bekommt so viele Medikamente von seinem Arzt verschrieben. Es scheinen ihre Mutter, ihr Mann und gute Freunde gewesen zu sein, die sich für die Schauspielerin haben all diese Medikamente verschreiben lassen. Nun müssen sie gemeinsam das Resultat ihres vermeindlich guten Handelns sehen und sich fragen wie es so weit kommen konnte.

Der Druck des Filmgeschäftes schien für die 32 jährige einfach zu groß gewesen zu sein. Man muss anscheinend schon extrem von sich selber überzeugt sein um den ansprüchen Hollywoods zu genügen. Die Regisseurin Amy Heckerline sagt gegenüber der Bildzeitung: „Sie hat sich nicht als dieses dünne, hübsche Mädchen gefühlt. Brittany verspürte einen Druck, sich verändern zu müssen, um im Showgeschäft überleben zu können.“

Es belibt eigentlich nur den Hinterbliebenen und Brittany selber zu wünschen, dass sie nun Ruhe und Frieden finden. Am Heiligabend wurden die sterblichen Überreste begraben allerdings werden die aufgerissenen Wunden noch eine Weile brauchen um zu verheilen.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.




Durch Abschicken des Formulares wird dein Name, E-Mail-Adresse und eingegebene Text in der Datenbank gespeichert. Für weitere Informationen wirf bitte einen Blick in die Datenschutzerklärung.