Queensberry – Gabby: „Ich wollte nicht mehr leben“

München (ots) – Ihre Fans kennen sie als fröhlichen Wirbelwind der „Popstars“-Band Queensberry. Doch das war nicht immer so, erzählt Gabriella de Almeida Rinne (20) im BRAVO-Interview. „Anfang 2008 – ein halbes Jahr bevor ich zu „Popstars“ gegangen bin – hatte ich eine richtige Dreckszeit.“ Sie habe nicht weiter gewusst, war ganz unten. „Bei mir gab es oft Momente, in denen ich dachte: ‚Ich will nicht mehr leben‘. Ich war dann immer über mich selbst schockiert“, gibt sie zu. „Ich könnte mich niemals umbringen. Aber ich dachte damals wirklich, dass mein Leben nie mehr schön werden würde.“

Bereits mit 15 bekam sie ihre Tochter Alicia Millane (heute 5), kurz davor brach sie die Schule ab. Auch mit ihrem Freund gab es nur Ärger. Als sie ihn wegen seiner Untreue zur Rede stellte, wurde er sogar gewalttätig! „Es war der reinste Horror. Trotzdem kam ich nicht von ihm los.“

Zunächst habe sie es einfach nicht hingekriegt, sich von ihm zu trennen. Als sie es schließlich doch wagte, wurden ihre Probleme nur noch größer. Nun musste die arbeitslose Mutter alleine ihre Mietschulden bewältigen, am Ende wurde ihr vom Jugendamt das Kind weggenommen und an eine Pflegemutter gegeben. „Ich habe alles für Alicia getan – aber am Ende hat es einfach nicht gereicht. Das war die schlimmste Phase meines Lebens“, sagt Gabby heute.

Die Wende kam allerdings mit ihrer Teilnahme beim „Popstars“-Casting und dem Erfolg mit ihrer Band Queensberry. Auch ihre Tochter sieht Gabby mittlerweile wieder regelmäßig und hofft, sie irgendwann für immer zurückzubekommen. „Das ist mein allergrößter Traum.“

Das vollständige Interview mit Gabby erscheint in der aktuellen BRAVO-Ausgabe 51/2009

Quelle: BRAVO / presseportal.de

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.




Durch Abschicken des Formulares wird dein Name, E-Mail-Adresse und eingegebene Text in der Datenbank gespeichert. Für weitere Informationen wirf bitte einen Blick in die Datenschutzerklärung.