DSDS 2010: Fluch oder Segen? Der Recall in der Karibik

Nach den Castings sind aus den 34.420 Bewerbern die besten 120 Sänger und Sängerinnen übrig geblieben. Diese treten nun im Recall an, einem mehrtägigen Auswahlverfahren in Köln, der Karibik und Schwetzingen (30.1./3.2./6.2., jeweils 20.15 Uhr). Bei unterschiedlichsten Aufgabenstellungen und in diversen Konstellationen müssen die Sänger und Sängerinnen ihr musikalisches Können beweisen – immer unter den wachsamen Augen der Jury aus Dieter Bohlen, Nina Eichinger und Volker Neumüller.

Zunächst singen die besten 120 Kandidaten auf der Bühne im Kölner Gürzenich einzeln der Jury vor. Die besten 60 Kandidaten müssen dann für den zweiten Tag in Duetten und Kleingruppen Songs einstudieren und mit Klavier- und Gitarrenbegleitung vortragen. Am Ende des Tages bleiben die besten 35 Kandidaten übrig, die das Flugzeug in die Karibik besteigen dürfen.

Bei 35 Grad am Strand unter Palmen werden die 35 Kandidaten bei unterschiedlichen Aufgaben und in diversen Konstellationen ihr musikalisches Talent beweisen. Fernab von zu Hause, in der Hitze und mit Jetlag müssen sie in kürzester Zeit Songs einstudieren. Hier wird sich zeigen, wer mit viel Disziplin dem Druck standhält. Wer übersteht die Karibik und für wen wird es eher ein Fluch der Karibik? Nur die besten 25 Sänger und Sängerinnen treten in der letzten Phase des „Recalls“ noch einmal zum Einzelsingen im Rokokotheater in Schwetzingen an, in dem schon die Söhne Mannheims ihr „Wettsingen in Schwetzingen“ veranstalteten. Nach dem Einzelsingen fällt die Jury ihr Urteil, welche 15 Kandidaten es in die erste Liveshow von „Deutschland sucht den Superstar“, „Jetzt oder Nie“, am 13.2., 20.15 Uhr, geschafft haben – und für wen der Traum endgültig vorbei ist.

Quelle: RTL