DSDS 2010: Lisa Petz singt viel zu tief aber … gut!

Die 16 jährige Schülerin aus Wiesbaden, Lisa Petz, wagte sich zum Kölner Casting von DSDS. Sich selber hält sie für unruhig und vor allem mit einer Menge Unsinn im Kopf, was allerdings nicht bedeuten soll dass sie nicht auch lieb sein kann. War es Unsinn zum Casting zu gehen? Eigentlich nicht, denn in ihrem jungen Leben dreht sich eh alles um Musik. Lisa Petz sieht DSDS als Chance ihr Hobby zum Beruf zu machen. Sie scheint eh verdammt kreativ zu sein, zumindest wenn man sich ihr Outfit ansieht und merkt wie gut sie zeichnen kann.

Lisa Petz beim Casting zu DSDS 2010

Etwas schade fand ich, dass RTL mal wieder einen Schicksalsschlag präsentieren musste. Als Lisa Petz drei Jahre alt war ist ihre Mutter beim Fensterputzen aus dem ersten Stock gefallen. Die Mutter landete zum Glück nicht auf Beton sondern auf dem Auto der Familie was ihr angeblich das Leben rettete. Die lange Zeit der Mutter im Krankenhaus hat die restliche Familie, Vater und Bruder eng zusammengeschweißt. Ihr erster echter Fan scheint der eigenen Bruder zu sein, der sich mit seinen 10 Jahren nicht genervt fühlt von der singenden Schwester sondern es einfach gerne hört.

Vor der Jury versuchte es Lisa erst mit Amy Winehouse’s „Rehab“. Dieter Bohlen war die ganze Nummer dann allerdings einfach zu tief gesungen und recht hat er ja, denn Lisa klang tatsächlich nicht wie eine 16 jährige Schülerin. Lisa Petz hatte es sich bereits seit zwei Jahren gewünscht endlich bei DSDS mitzumachen und nach „Rehab“ erhielt sie von Dieter auch eine zweite Chance. Nach längerem überlegen entschied sich Lisa dann für „Nobody Knows“ von Pink und hat sich absolut richtig entschieden. Man merkte ihr an, dass sie beim zweiten Song versuchte noch eine ganze Spur besser zu singen und mir hat es auch besser gefallen als Rehab. Volker zeigte sich vom „Gesamtpaket“ begeistert. Piercing raus und ab in den Recall fand der Dieter und auch Nina war begeistert von ihrem Typ. Viel Glück im Recall, liebe Lisa!

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