Stefan Raab: Keine Tussis und keine geklonten Popstars

Hamburg (ots) – Mit „Unser Star für Oslo“ (2. Februar, 20.15 Uhr, ProSieben) krempelt Stefan Raab den deutschen Grand-Prix-Vorentscheid um. „Ich will eine riesige Euphoriewelle erzeugen!“, sagt der Star im Gespräch mit TV Movie aus der Bauer Media Group. „Das hier ist immerhin eine historische Aufgabe von nationaler Tragweite.“

Allzu ernst soll es nach dem Geschmack des 43-Jährigen allerdings auch nicht werden. „Nur weil ich jetzt mit den Öffentlich-Rechtlichen kooperiere, muss es doch nicht völlig spaßbefreit sein!“ Ziel ist ein Platz unter den Grand Prix Top-Ten – die hat Stefan Raab schließlich schon höchstpersönlich sowie mit seinen musikalischen Ziehkindern Guildo Horn und Max Mutzke geknackt. „Ich suche einen Künstler, der musikalisch richtig was draufhat“, verkündet der Entertainer. „Ich möchte garantieren, dass am Ende keine Superpfeife rauskommt. Also keine Tussis und erst recht keine geklonten Popstars so wie im letzten Jahr.“

Bei der Bewertung der Kandidaten wird Jurypräsident Raab von der Crème de la Crème der deutschen Popmusik unterstützt. Mit dabei sind u. a. Xavier Naidoo, Marius Müller-Westernhagen, Jan Delay – und Sarah Connor. „Sie hat Glamour, ist fachlich und sängerisch erste Klasse“, lobt der Musiker, bevor er doch noch etwas stichelt: „Da spielt es doch keine Rolle, ob sie im Fernsehen geheiratet hat oder nicht.“

Quelle: TV Movie / presseportal.de

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