John Travolta und Jonathan Rhys Meyers in „From Paris with Love“

Mit John Travolta („Die Entführung der U-Bahn Pelham 123“, „Be Cool“) und Jonathan Rhys Meyers („Die Tudors“, „Match Point“) in den Hauptrollen ist ein unschlagbares wie explosives Dreamteam geboren, das die Stadt der Liebe ordentlich auf den Kopf stellt. Als attraktive wie undurchsichtige Caroline überzeugt das polnische Topmodel Kasia Smutniak („Stilles Chaos“). Für das Drehbuch sowie als Produzent zeichnet Actionspezialist Luc Besson verantwortlich, der nach dem Kinohit „Transporter 3“ erneut tief in seine Trickkiste greift.

John Travolta und Jonathan Rhys Meyers in "From Paris with Love" - Kino News Foto: (c) Rico Torres

Inhalt:

James Reese (Jonathan Rhys Meyers) ist ein ehrgeiziger junger Agent, der – getarnt als Assistent des US-Botschafters in Paris – jedoch ein eher ruhiges Dasein führt. Das ändert sich schlagartig, als ihm für einen neuen Fall der ausgebuffte Agent Charlie Wax (John Travolta) zur Seite gestellt wird. Wax ist ein wahrer Albtraum: laut, ordinär und draufgängerisch. Sehr schnell jedoch begreift Reese, dass die unkonventionellen Methoden seines Kollegen sie selbst aus den ausweglosesten Situationen retten. Zunächst auf die Spur von Drogenhändlern angesetzt, erweist sich der Fall rasch als hoch brisant: ein Gipfeltreffen soll das Ziel eines Terroranschlags werden und Reese’ schöne Freundin Caroline (Kasia Smutniak) scheint darin verwickelt zu sein…

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Jonathan Rhys Meyers über „From Paris with Love“:

Was hat Sie an diesem Film besonders gereizt?

„Ich habe das Drehbuch gelesen und festgestellt, dass ich schon immer mal Lust auf so einen Film hatte. Und seit ich 96 Hours gesehen habe, wollte ich mit Pierre Morel zusammenarbeiten. Mit John, Luc Besson und Virginie sowieso. Ich spiele einen Typen, der etwas Kindisches an sich hat, obwohl er eigentlich sehr erwachsen und verantwortungsvoll ist.

Aber seine klaren Vorstellungen, wie ein Spion sein muss, stammen hauptsächlich aus Comics. Das lässt ihn in gewisser Weise wie ein Kind wirken, aber langsam dämmert ihm, dass so ein Leben als Spion nicht nur aus James-Bond-Wagen, schicken Anzügen und Geheimoperationen besteht, sondern schmutzig, blutig, chaotisch und ekelhaft ist – die wirkliche Welt. Er lebt seinen Traum und der verwandelt sich vor seinen Augen in einen Alptraum.“

Kinostart: 25. März 2010

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