Kesha kann Britney und Co nicht verstehen

Kesha (23) ist zwar in Deutschland eine „Newcomerin“ aber im Musikgeschäft schon lange bekannt. Jeder der Sie mal in einem Interview gesehen hat, der kann sich ein eigenes bild von ihrem frechen Mundwerk machen. Kesha will ihren Fans nichts vormachen und kritisiert jüngst die Kollegen und Kolleginnen aus der Musikwelt die sich mit Voll- und Halbplaybacks durch ihre Konzerte mogeln. Wenn man es einem alternden Michael Jackson noch verziehen hat, teilweise auf Playback zurückzugreifen, dann wird es bei den jüngeren Kollegen schon schwerer.

“Ich denke nicht, dass das den Leuten gegenüber fair ist, die zu der Show kommen. Ich denke, wenn du eine Sängerin sein willst, dann solltest du auch singen. Wenn du eine Tänzerin sein willst, dann solltest du tanzen. Falls du beides kombinieren willst, solltest du klarstellen, wann du singst und wann du tanzt. Ich würde das meinen Fans nie antun”, so Kesha laut “Showbizspy”.

Ein klarer Seitenhieb auf Britney Spears. “Nichts gegen sie persönlich, aber mich haben auch schon Leute gefragt, ob ich nicht Playback singen will. Ich musste morgens um drei mit Jetlag eine TV-Show machen, aber ich habe mich geweigert, Playback zu singen. Man behandelt die Leute so, als wären sie zu blöd zu merken, dass man nicht wirklich singt. Manchmal ist es schwierig, gleichzeitig zu singen und zu tanzen, aber ich würde lieber mal falsch singen und dafür authentisch auf meine Fans wirken. Ich will meine Fans nicht behandeln, als wären sie doof.”