Neuer Fall für Wilsberg: Gefahr in Verzug

Mainz (ots) – „Gefahr in Verzug“ ist bei Georg Wilsbergs neuem Fall, den das ZDF am Samstag, 20. März 2010, 20.15 Uhr, ausstrahlt. Was sich für den Münsteraner Antiquar und Privatdetektiv zunächst ausnimmt wie ein gewöhnlicherAuftrag, entwickelt sich zum komplizierten Kriminalfall. Neben Leonard Lansink in der Titelrolle, Oliver Korittke, Rita Russek, Ina Paule Klink und Roland Jankowsky spielen in Episodenrollen Melika Foroutan, Martin Brambach, Götz Schubert und viele andere. Regie führte Hans-Günther Bücking nach einem Buch von Ecki Ziedrich.

Leonard Lansink als Wilsberg Foto: (c) ZDF / Thomas Kost

Von einem Klienten namens Torsten Schmitt erhält Wilsberg den Auftrag, dessen Ehefrau Elvira wegen einer angeblichen Affäre zu beschatten. Und tatsächlich beobachtet Wilsberg, wie Elvira mit einem Mann ein Hotel betritt. Gleichzeitig checkt in diesem Hotel ein Killer ein, und erschießt Elvira. Doch Elviras Partner kann entkommen. Und der Täter wird vor dem Hotel überfahren und schwer verletzt – ausgerechnet von Kommissar Overbeck, der auf einer Dienstfahrt unterwegs ist.

Wilsberg macht den Journalisten Ingo Peters als den Mann ausfindig, der sich mit Elvira im Hotel getroffen hat, und ermittelt, dass die Ermordete bei der Landmaschinen-Firma Kehrer beschäftigt war. Dort trifft er Ekki, der bei der Firma gerade eine Steuerprüfung vornimmt und dabei von der Prokuristin Karla Berhenke unterstützt wird. Von Karla erfahren die beiden, dass Elvira nie verheiratet war. Wer ist also Wilsbergs Auftraggeber Torsten Schmitt wirklich? Dann wird in der Wohnung der Toten ein streng vertraulicher Konstruktionsplan für Mähdrescher-Fahrgestelle gefunden, und kurz darauf liegt Peters tot vor seinem Wohnhaus. Wilsberg glaubt nicht an Selbstmord.

Quelle: ZDF / presseportal.de

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