Giovanni Zarrella gewinnt die „TV total Autoball Weltmeisterschaft“

Köln/Unterföhring, 5. Juni 2010. Die Autoballkrone geht nach Italien, die TV-Krone bleibt hier: Stefan Raab unterliegt Giovianni Zarrella im Finale der „TV total Autoball Weltmeisterschaft 2010“. Die TV-Konkurrenz bleibt gegen den ProSieben-Entertainer allerdings chancenlos. 25,1 Prozent der werberelevanten Zuschauer sehen die „TV total Autoball Weltmeisterschaft 2010“. Die WM vor der WM ist das mit Abstand stärkste Programm am Freitagabend. ProSieben wird Tagesmarktsieger mit 17,7 Prozent (RTL 16,7 %, SAT.1 10,0 %). Insgesamt sehen 2,71 Millionen Zuschauer das Elfmeterdrama von Köln/Deutz.

Giovanni Zarrella gewinnt Autoball WM Foto: (c) ProSieben / Willi Weber

Erst im Elfmeterschießen setzt sich Giovianni Zarrella im Finale gegen den amtierenden Autoball-Europameister Stefan Raab durch. Italien feiert damit den ersten Autoball-Weltmeistertitel der noch jungen Geschichte des Sports. Trotz des italienischen Triumphs: Die 15.000 Fans in der ausverkauften LANXESS arena in Köln feiern „ihren“ Stefan Raab mit La Ola im schwarz-rot-goldenen Fahnenmeer und „Deutschland, Deutschland“-Rufen. Die Fußballweltmeisterschaft kann kommen.

Stefan Raab nimmt seine Niederlage sportlich: „Immer gewinnen macht unsympathisch. Man muss auch mal verlieren können.“ Der neue Weltmeister feiert hingegen angemessen ausgelassen: „Mama, der ist für dich“, brüllt Zarrella und schwenkt seinen Weltmeisterpokal. Vorher sehen die Zuschauer eine wahre Autoball-Materialschlacht: Gleich zehn der überdimensionalen Spielbälle zerplatzen an den Karossen der Fahrer. Zwischenzeitlich herrscht ernsthaft Sorge, die Spielgeräte könnten ausgehen. Auch die Autos werden knapp: Bereits in den Vorrundenduellen kracht es ordentlich. „taff“-Moderator Daniel Aminati (Ghana) demoliert im ersten Spiel nicht nujr sein eigenes Auto, sondern auch das seines Gegners Stefan Raab. Die Emotionen kochen hoch. Raab sieht sich mehrmals schwer gefoult, bei Kommentator Frank Buschmann fallen die Namen Boateng und Ballack. Der harte Einsatz lohnt sich für Aminati: Bei seiner ersten Autoball-Teilnahme teilt er sich am Ende mit Joey Kelly (Irland) den dritten Platz. Während Ghana und Irland sich aufs Treppchen fahren, spielen die arrivierten Fußballnationen Brasilien und Holland nur eine untergeordnete Rolle: Der Niederländer Harry Wijnvoord ist nur ein Punktelieferant. Der brasilianische Fußballstar Ailton erlebt hinter dem Steuer ein ganz ungewohntes Gefühl: absolute Torflaute.

Quelle: ProSieben / presseportal.de

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