Britney Spears hat Angst mit ihren Kindern über Sex zu reden

Ihre beiden Jungs sind noch lange nicht in dem Alter wo man sich über Aufklärungsgespräche sorgen machen sollte, aber Britney Spears hat jetzt schon größten Respekt vor der Aufgabe sich mit Sean Preston (4) und Jayden James (3) über das heikle Thema zu unterhalten. Schon etwas verwunderlich, weil sie selber mit dem Thema eigentlich nicht zimperlich umgeht. Britney Spears soll ja sogar einen ehemaligen Bodyguard sexuell belästigt haben. Wenn das mal keine gespielte Scham vor dem Thema ist. Oder hat sie Angst, dass ihre Söhne ihr später unangenehme Fragen stellen?

Sie sagte gegenüber der amerikanischen „Cosmopolitan“, dass sie schon Angst habe wenn ihre Söhne sich dafür interessieren wie sie entstanden sind. Irgendwie klingt das erfrischend „normal“ für mich. Derzeit verbringt Britney Spears viel Zeit mit den beiden und betont bei jeder Gelegenheit wie „süß“ die beiden seien. Schon komisch, denn wurde sie nicht gerade befragt wegen der Vermutung sie habe die beiden Jungs geschlagen?

Wegen der eigenen Probleme mit der Presse und dem gesamten Business scheint Britney allerdings beiden Söhnen keine Chance geben zu wollen zu früh ins Showgeschäft einzusteigen. In dem Interview sagte sie, wenn die beiden auf die Idee kämen auf eine Bühne zu wollen, dann werde Britney sie bis zu ihrem 30. Geburtstag zuhause einschließen. Mutterinstinkte scheint sie dann ja doch zu haben.