Loveparade 2010: Zahl der Todesopfer auf 17 gestiegen

Bei der diesjährigen Loveparade ist es vor oder in dem einzigen Zugang zum Gelände, einem Tunnel zu einer schweren Massenpanik gekommen. Bisher gingen die Medien immer von 10 bis 15 Todesopfern aus. Der Vorsitzende der Ruhr 2010 Geschäftsführung, Fritz Pleitgen hält seit der Katastrophe engen Kontakt zum Krisenstab der Stadt Duisburg und teilte der „RP“ mit, dass es sich nun um 17 Todesopfer handeln würde. Diese Zahl wurde mittlerweile auch von der Stadt Duisburg offiziell bestätigt.

Deutschland befindet sich auf Grund der Schwere der Panik und der hohen Anzahl der Opfer in einem schweren Schock. Die Bilder der Katastrophe gewinnen an Brisanz wenn man von der größten Friedensdemonstration spricht. Die Zukunft eines Stücks deutschen Kulturgutes ist gefährdet.

Die Politer aller Parteien haben schon ihr Mitgefühl mit den Familien der Opfer mitgeteilt. Egal ob Landes- oder Bundesregierung, alle zeigen sich schwer bestürzt. Die kommenden Tage werden hoffentlich zur lückenlosen Aufklärung der Vorfälle führen wie auch der Bundespräsident Christian Wulff eindringlich forderte.

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