Annette Frier und Cordula Stratmann: „Wir sind wie Maria und Margot Hellwig, nur ohne Musik.“

Hamburg (ots) – Sie haben schon in der „Schillerstraße“ zusammen improvisiert und sind auch im richtigen Leben eng befreundet. In der Comedy-Reihe „Wir müssen reden!“ (ab Freitag, 27.8. bei SAT.1) spielen Annette Frier und Cordula Stratmann zwei gute Freundinnen, die sich regelmäßig beim Italiener zu Pizza, Wein und Gesprächen über die Dinge des Lebens treffen. Frauen, finden beide, haben sehr viele gute Gründe, alles miteinander zu besprechen. „Man erfährt so, wie das Leben funktioniert“, sagt Annette Frier in der aktuellen Ausgabe von TV DIGITAL. Und Cordula Stratmann ergänzt: „Reden ist eine tolle Alternative zu Immobilien kaufen, Aktienkurse lesen, Fresse halten.“ Problematisch bei Gesprächen unter Frauen seien allein die Stimmlagen, doch Stratmann garantiert bei „Wir müssen reden!“ auch sensiblen Zuschauerohren Wohlklang pur. „Wir sind wie Maria und Margot Hellwig, nur ohne Musik.“

Vergleiche mit der Kultserie „Sex and the City“ lassen die beiden nicht gelten. Da sei alles typisch amerikanisch, finden sie. Auch die Art und Weise, wie mit sehr privaten Themen umgegangen wird. Hierzulande ist eben der letzte Termin beim Psychiater kein Smalltalk-Thema.

Und nicht zuletzt, meint Annette Frier, gäbe es da noch einen ganz wesentlichen Unterschied zwischen ihnen und den berühmten US-Kolleginnen: „Unsere Männer sind Granaten im Bett!“

Quelle: TV DIGITAL / presseportal.de