Taylor Lautner bekämpft das Gerücht eine Diva zu sein

Taylor Lautner ist für seine Fans der Hauptgrund derzeit für Twilight 3 in die Kinos zu rennen und vor der Leinwand dahin zu schmachten, doch in letzter Zeit musste er sich wegen eines Rechtsstreits den Vorwurf machen lasen eine Diva zu sein. Taylor Lautner ist eher bekannt dafür den Müll vor die Tür zu bringen und den Abwasch zu machen wenn er bei seinen Eltern ist, doch nun wurden Gerüchte laut er fühle sich ab und an wie etwas besseres. Wie konnte das passieren?

Taylor Lautner hatte sich für die Dreharbeiten zu „Abduction“ bei einer kalifornischen Firma einen Wohnwagen bestellt, doch dieser wurde nicht nur zu spät sondern auch unvollständig geliefert. Als diese Geschichte bekannt wurde kamen direkt die Neider auf den Plan, die sich daran störten, dass er sich so ein Luxusgeschoss überhaupt bestellt hat. Wie jeder andere Kunde war Taylor Lautner natürlich sauer über den Lieferanten und auch bereit für sein gutes Recht vor Gericht zu ziehen.

„x17online“ berichtete nun, dass Taylor Lautners Anwalt einen außergerichtlichen Sieg erringen konnte: „Mc Mahons RV (die beschuldigte Firma) hat zugestimmt, den Disput mit Taylor Lautner niederzulegen. Mc Mahons RV wird 40.000 Dollar Schadensersatz an Lautner zahlen, der diese Summe an das ‚Lollipop Theater Network‘ spenden will, eine karitative Einrichtung zu der er einen langjährigen Bezug hat.“

Ob Lautner den Betrag gespendet hat um zu beweisen, dass er keine launische Diva ist kann man nur vermuten, aber es beweist einmal mehr, dass er sein Herz am rechten Platz hat.