ZDF-Samstagskrimi mit Senta Berger über die Gefahren der modernen Datenflut

Mainz (ots) – Wie gefährlich der Umgang mit sensiblen Daten im Zeitalter von Internet und Handys ist, erlebt Senta Berger alias Dr. Eva Maria Prohacek in ihrem 14. Fall am eigenen Leib: Ihr Krebs-Befund wird im Intranet des Polizeipräsidiums veröffentlicht. Der bewegende und zugleich spannende ZDF-Samstagskrimi „Unter Verdacht: Tausend Augen“ am Samstag, 11. September 2010, 20.15 Uhr, entstand unter der Regie von Florian Kern nach einem Drehbuch von Michael Gantenberg und Hartmut Block.

Senta Berger unter Verdacht Foto: (c) ZDF / Bernd Schuller

Zu schaffen macht ihr bei ihren Ermittlungen eine brutale, gut organisierte Bande aus Osteuropa, die Reisende auf Autobahnparkplätzen ausraubt und ihre Wagen stiehlt. Die Polizei ist hilflos, denn die Gangster verschwinden genauso schnell, wie sie gekommen sind. Sie schlagen seltsamerweise immer dort zu, wo die Sonderkommission von Dr. Claus Reiter (Gerd Anthoff) gerade nicht ist. Gibt es einen Informanten in den eigenen Reihen?

Der Verdacht erhärtet sich, als ein Gangster tödlich verunglückt und in dem gestohlenen Auto ein kleines Notebook gefunden wird, mit dem man Zugriff auf den Polizeicomputer hat. Außerdem sind darauf Dateien mit kompromittierenden Bildern von Dr. Reiter gespeichert. Wenig später wird auch noch Eva nachts im Polizeipräsidium überfallen. Wer will dieses wertvolle Notebook an sich reißen? Welche Verbindung hat der Besitzer zur SOKO? Und welche Rolle spielt dabei Staatssekretär Peter Fleissmayer (Frank Behnke), der Claus Reiter das Leben so schwer macht? Eva Prohacek und ihr Assistent André Langner (Rudolf Krause) beschließen, eine Falle zu stellen, die nicht ganz ungefährlich ist.

Quelle: ZDF / presseportal.de

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.




Durch Abschicken des Formulares wird dein Name, E-Mail-Adresse und eingegebene Text in der Datenbank gespeichert. Für weitere Informationen wirf bitte einen Blick in die Datenschutzerklärung.