Unheilig sind die Sieger beim Bundesvision Song Contest

Wie auch in den vergangenen Jahren traten beim diesjährigen Bundesvision Song Contest zahlreiche namhafte Künstler auf. Neben den späteren Gewinnern Unheilig für Nordrhein-Westfalen traten unter anderem die Band Silly mit ihrer Frontfrau Anna Loos für Sachsen-Anhalt, Ich + Ich für Berlin, Blumentopf für Bayern, Stan Four für Schleswig-Holstein und Selig für Hamburg auf. Und es sollte spannend bis zum Schluss werden.

Denn es gab ein knappes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Bands Unheilig und Silly. Am Ende machte aber die Band aus Nordrhein-Westfalen das Rennen mit 164 Punkten, Silly knapp dahinter mit 152 Punkten. Der „Graf“, Frontsänger von Unheilig, zeigte sich gegenüber der Zeitung „Bild“ auch dementsprechend froh über den Sieg: „Ich habe noch nie einen Preis für meine Musik gewonnen, außer den Applaus. Das fühlt sich so schön an.“

Irritierend war der Auftritt der Band Blockflöte des Todes mit ihrem Song über Fair-Trade bei Koks. Die Melodie war zwar ganz eingängig, aber bis zum Ende war mir war nicht ganz klar, was sie uns mit ihrem Song sagen wollten. Am Ende landeten sie auch nur auf Platz 11. Insgesamt war der diesjährige Bundesvision Song Contest wiedermal sehr sehenswert und ich freue mich schon auf das nächste Jahr.

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