X Factor 2010: Pino Severino – laut George Glueck unsympathisch und berechnend

Die dritte Liveshow von X Factor 2010 trat Pino Severino mit dem Lied „It’s a mens mens world“ an. In der letzten Liveshow war es am Ende ja richtig knapp für Pino. Nur dank des Jury-Votums kam er glücklicherweise in die nächste Runde. Die Konkurrenz ließ es auch nicht an Schadenfreunde mangeln, so meinte Candy, die Sängerin von Urban Candy, nur, dass der Musikgott wohl ein Einsehen gehabt hätte und Pino damit wohl von seinem Höhenflug runterholen wollte. das scheint nicht ganz geklappt zu haben, sah Pino es noch nicht einmal so, dass er einen Höhenflug gehabt hätte.

Pino Severino singt James Brown bei X Factor 2010

Gesanglich war der Auftritt wirklich gut. Auch schafft er es immer mehr, nicht mehr ganz so schwul zu wirken, wie noch am Anfang. Er scheint ja auch hart daran zu arbeiten: Nachgewachsenen Augenbraue und die präsentierte Freundin der letzten Woche. Am Gesang hatte die Jury auch wenig zu meckern.

Dennoch schlug George Glueck harte Töne der Kritik an. Pino würde auf ihn immer unsympathischer wirken, da er jegliche Leichtigkeit verloren hätte und viel zu berechnend geworden sei. Auch kritisierte er, dass Pino viel zu viel Aufmerksamkeit auf seine Optik legen würde, mit Extensions und so weiter. Till Brönner sah es auch ähnlich, doch durfte er noch nicht einmal zu Ende reden. Sarah Connor unterbrach ihn und es kam fast zum Streit zwischen den Juroren. Das kann in den nächsten Wochen ja noch lustig werden. ;-)

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