X Factor 2010: Selbst Sarah Connor wünscht Big Soul den Sieg

Vor ihrem Auftritt sah man die vier Mädels von Big Soul gemeinsam in Kindheitserinnerungen schwelgen. Vor allem sehnte eine der Vier dabei ihren Sohn herbei, der heute Geburtstag hat. Bestimmt nicht leicht für eine Mutter, am Geburtstag ihres Sohnes nicht da zu sein, doch eine Karriere, insbesondere im Showbusiness, erfordert ja bekanntlich Opfer. Und lange geht die Show schließlich nicht mehr.

Bei ihrem zweiten Auftritt sangen sie „I’ll be there“ von den Jackson Five, bekanntermaßen ein sehr gefühlvoller und schöner Song, der dementsprechend auch gerne in Castingshows gesungen wird. Und ihre Leistung war auch eines Halbfinales würdig und bildete einen wahrlich krönenden Abschluss. Gesanglich über die Maßen gut und mit reichlich Gefühl sangen sie nämlich den Song. Schon vorher hatten sie erklärt, dass sie das Lied für ihren Mentor George Glueck singen werden und da gaben sie natürlich noch einmal ihr Bestes.

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Dass im Halbfinale die Jurykritiken nicht mehr negativ ausfallen, ist ja auch von anderen Castingshows bekannt. Hier hätte man aber auch kaum etwas Negatives finden können. Sarah Connor meinte nach dem Auftritt sogar, dass sie den Vier den Sieg wünschen würde. Seltsam, hat Sarah doch auch einen eigenen Kandidaten im Rennen. Auf die irritierte Rückfrage von Jochen Schropp antwortete sie dann auch nur ausweichend, dass es schließlich der Zuschauer entscheiden werde. Den Sieg hätten Big Soul aber auf jeden Fall verdient, auch wenn ich dennoch einräumen muss, dass mir Edita Abdieski heute besser gefallen hat.

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