Edita Abdieski fühlt sich von Schwulen angenommen und geliebt

Edita Abdieski, die Gewinnerin der ersten Staffel X Factor, scheint es nicht gerade leicht zu heben einen Mann fürs Leben kennenzulernen. Irgendwie hält sie sich selber eher für den Kumpeltyp, also ein Mädel welches von den Männern immer eher als “gute Freundin” gesehen wird. Das schlimmste Kompliment was man einer Frau machen kann, finde ich. Wenn man selber mehr will als nur eine Freundschaft, dann ist dieses Argument echt heftig und kaum zu akzeptieren.

Ich kann das bei Edita allerdings kaum verstehen, denn die attraktive Schweizerin wurde bei X Factor nie als Kumpeltyp dargestellt und kam auch nicht so rüber. gegenüber dem Magazin InStyle sagte sie allerdings: “Vielleicht, weil ich eher so ein Kumpeltyp bin. Ich stehe nämlich auf Fußball und mag diese ganzen Männerfilme mit Will Ferrell und Ben Stiller. Irgendwie lieben mich immer nur die Schwulen.” Schließt sich Fußball und Schwul nicht eigentlich aus? Scherz!

Edita Abdieski macht diese Aussage doch eigentlich nur begehrenswerter, denn Homosexuelle stehen zwar auf der einen Seite nicht unbedingt für Fußball (wenn man jetzt doch mal die Klischees bemüht) aber dafür umso mehr für guten Geschmack und Stil. Auch Edita wird sicherlich noch einen Traumprinzen finden der mit ihr durchs Leben ziehen will, da bin ich mir ganz sicher!