Winona Ryder drehte Film um nicht zur Schule zu müssen

Winona Ryder (39) gab nun zu, dass sie den Film „Die Generation von 1969“ nur drehte um nicht zur Schule zu müssen. Einzig das Geld lockte sie ans Set. Mit solch einer Einstellung kann sie sich natürlich heute nicht mehr identifizieren. Winona Ryder legt hohen Wert auf die Qualität eines Films und gibt dies auch als Grund an schon so lange von der Bildfläche verschwunden zu sein. „Wenn ich mich nicht mit dem [Film] identifizieren kann, ist es schwer für mich, ja zu sagen – selbst wenn es etwas ist, das ich tun sollte“, gesteht Winona Ryder im Interview mit der amerikanischen ELLE. „Ich bin eher der Typ, der lieber nicht arbeitet, bevor er etwas macht, dass er nicht mag. Ich habe das einige Mal gemacht und habe das Gefühl, dass man das in meiner Darstellung sehen kann.“

Schön wenn eine Schauspielerin so einen Ehrenkodex hat, aber ob das auch stimmt? Naja, ich für meinen Teil freue mich, dass sie offensichtlich wieder zurück ist in der Glitzerwelt der Filmschaffenden.

Nachdem sie 2009 neben Robin Wright Penn, Keanu Reeves und Julianne Moore in ‚Pippa Lee‘ zu sehen war, wird sie ab dem 20. Januar 2011 in ‚Black Swan‘ mit Natalie Portman und Mila Kunis den Hauptrollen als Ballerina auf der Kinoleinwand erscheinen.

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