11. Staffel „Law & Order: Special Victims Unit“: Glamouröse Gaststars und packende Fälle

Köln (ots) – Deutschlandpremiere der 11. Staffel: VOX zeigt ab dem 5. Januar neue Folgen der erfolgreichen US-Serie „Law & Order: Special Victims Unit“ mittwochs um 20:15 Uhr. In packenden Fällen überzeugen neben den bekannten Ermittlern Mariska Hargitay und Christopher Meloni erstmals auch Gaststars wie Sharon Stone („Basic Instinct“), Wentworth Miller („Prison Break“) und Mischa Barton („O.C. California“) in der preisgekrönten Serie von Erfolgsproduzent Dick Wolf:

11. Staffel "Law & Order: Special Victims Unit": Glamouröse Gaststars und packende Fälle - TV News Foto: (c) Rebellion2Fate cc

Mit Leib und Seele haben sich die New Yorker Detectives Elliot Stabler (Christopher Meloni) und Olivia Benson (Mariska Hargitay) von der Special Victims Unit der Aufklärung von Sexualdelikten verschrieben. Zusammen sind sie ein unschlagbares Team: Stabler – ein absoluter Familienmensch – jongliert zwischen Beruf- und Privatleben mit fünf Kindern. Die besonnene Olivia gleicht sein oft aufbrausendes Temperament und seine Ungeduld aus. Sie schafft es nicht nur, eine besondere Beziehung zu den Opfern aufzubauen und sie zum Reden zu bringen – sie ist auch eine Kämpfernatur, die keinen Fall verloren gibt.

Die neuen Folgen der 11. Staffel warten neben packen Fällen auch mit hochkarätigen Gaststars auf. Gleich zum Auftakt übernimmt „Prison Break“-Star Wentworth Miller eine sehenswerte Rolle. Als knallharter Detective Nate Kendall greift er auf kompromisslose und oft fragwürdige Weise in die Ermittlungen der Special Victims Unit ein – mit folgenschwerem Ausgang. In einer verlängerten Gastrolle ist erstmals auch US-Aktrice Sharon Stone in der erfolgreichen US-Serie zu sehen. Im Staffelfinale von „Law & Order: Special Victims Unit“ übernimmt die preisgekrönte Femme Fatale vier Folgen lang die Rolle der Staatsanwältin Jo Marlowe.

Im Interview verrät Sharon Stone wie sie zu ihrer Gastrolle kam, welche besondere Bedeutung der Rollenname für sie hat und gibt Einblicke, welch überraschenden Herausforderungen sie sich am Set stellen musste:

Wie kam es zu Ihrer Gastrolle in der US-Crime-Serie „Law & Order: Special Victims Unit“? „Sie haben mich angerufen und gesagt: ‚Könntest du dir vorstellen in der Serie mitzuspielen?‘ Und ich dachte: Ich schaue mir die Serie doch selbst wie besessen an. Ich schaue sie geradezu zwanghaft gerne. Wie wäre es da wohl selbst mitzuspielen? Und dann unterhielten wir uns über den Charakter, wie wir ihn neu erfinden, wie der Charakter sein könnte. Ich fand, es klang faszinierend. Es klang nach jeder Menge Spaß.“

Sie spielen eine Staatsanwältin namens Jo Marlowe? „Ja. Sie haben gesagt, dass sie einen neutralen Namen für meinen Charakter haben wollen. Wir sind die Namen durchgegangen und haben überlegt, welchen wir nehmen könnten. Wir sind dann auf den Namen ‚Jo‘ gekommen und mein Herz ist stehen geblieben. Das war der Name meines Vaters. Er ist vor kurzem verstorben. Und ich dachte nur: Oh, okey, alles wird gut. Es ist ergreifend, aber es ist richtig so.“

Wie war es, als jahrelanger Zuschauer der Serie nun selber am Set zu stehen? „Ich habe vorher schon in anderen Serien mitgespielt. Ich war bei den Serien ‚The Practic'“, ‚Huff‘ und ‚Will and Grace‘ dabei. Ich dachte also, ich hätte schon genug Fernsehen gemacht und sei ganz gut vorbereitet. Aber wenn du in eine Serie kommst, die schon seit elf Jahren läuft, dann springst du nicht einfach auf einen fahrenden Zug auf. Du steigst in einen Hochgeschwindigkeitszug! Alle sprechen eine andere Sprache, ihre ganz eigene Sprache, weil niemand mehr in ganzen Sätzen spricht. Kein Standardverfahren, das ich in meiner Karriere beim Film und Fernsehen bisher gelernt habe, wird dort eingesetzt. Weil alle nur noch mit Abkürzungen arbeiten. Sie haben keine Zeit und sie sind ein festes Team. Und ich war total baff. Ich hatte keine Ahnung was los war. Ich hatte meinen ersten Dreh, war dran zu sprechen und war dann so perplex, dass ich nicht mal mehr meinen eigenen Namen wusste. Es war einfach alles weg. Es ging alles so schnell. Ich habe mich ernsthaft gefragt, ob ich das überhaupt schaffe und war erstmal total entsetzt. Ich musste mich buchstäblich mitten am Tag hinlegen, mich ausruhen und überlegen, ob ich damit umgehen kann.“

Was war für Sie besonders an diesem Einsatz in der US-Serie? „Von meiner Couch plötzlich auf dem Bildschirm zu landen, durch die Polizeistation zu laufen und dabei genau zu wissen, wohin ich gehen soll und wo die Büroräume sind – das war sehr merkwürdig. An einem Tag, als ich durch die Station gelaufen bin und eine Szene mit Detective Cragen, also Dann Florek, gedreht habe, lief ich direkt in sein Büro, weil ich wusste, wo es war. Ich hatte es ja schon tausend Mal im Fernsehen gesehen. Plötzlich stand ich tatsächlich vor ihm. Das war eine verrückte Erfahrung, weil ich ihn und diesen Raum schon so oft im Fernsehen gesehen hatte.“

Glamouröse Gaststars, packende Fälle und außergewöhnliche Ermittler: VOX zeigt die 11. Staffel „Law & Order: Special Victims Unit“ in Free-TV-Premiere ab dem 5. Januar 2011 um 20:15 Uhr

Quelle: VOX / presseportal.de

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