Dschungelcamp 2011: Ekelprüfung für Peer Kusmagk und Rauswurf

Gestern musste einer der sympathischsten Kandidaten das Camp verlassen: Eva Jacob wurde rausgewählt. Schade. Doch sie nimmt es mit Humor: „Erst gehen die Lustigen. Jetzt geht’s um die Wurst.“ Dann überraschte der doch eher etwas weichgespülte Peer Kusmagk mit einer super Leistung bei der „härtesten Dschungelprüfung ever“. Und die war echt ekelig! Er krabbelte durch enge Tunnel, riss Wände ein und wurde mit Kakerlaken überschüttet. Für seine Mühen bekam die Gruppe ein halbes Krokodil und einen Kürbis, denn bei der Prüfung die Sarah vor ein paar Tagen nach etwas über einer Minute schreiend abbrach, erkämpfte „Dschungel-Peer“ 5 Sterne!

Reife Leistung für den ehemaligen GZSZ-Schauspieler, der bisher eher durch seinen merkwürdigen Zylinder als durch Leistung auffiel. Aber der kann auch anders! Sarah meinte ganz großkotzig: „Ja, fünf Sterne, hab ich eigentlich auch mehr gedacht,“ um dann gleich noch zu betonen, dass sie „gar kein schlechtes Gewissen“ hat. Peer sagte erst einmal gar nichts, doch dann kam der Brüller! Im Gespräch mit Mathieu antwortete er auf die Frage, wie er sich denn „mit nur 5 Sternen“ fühle: „Wie ein Versarah!“ Der war echt gut, Peer!

Dschungelprüfung 09 "Ab durch die Wand"; Peer Kusmagk
Foto: (c) RTL / Stefan Menne

Die Prüfung im Detail:

Die „härteste Prüfung der Welt“! In acht Minuten muss der Schauspieler sich durch ein enges Tunnelsystem bewegen, dabei die ein oder andere Wand durchbrechen und die zehn versteckten Sterne finden. Einheimische Tiere aller Art, Schleim oder ein Wasserfall könnten ihm dabei begegnen. Trotzdem ist Peer sich sicher – er will die Prüfung antreten: „Und ob ich das will!“.

„Peer, du sollst dir selber ein Bild davon machen, was die härteste Prüfung aller Zeiten ist“, erklären Sonja und Dirk. Und Peer legt los: Direkt auf dem ersten Meter in dem engen Gang findet er den ersten Stern. Er krabbelt weiter, findet den zweiten Stern. Als er danach greift, löst er eine Kakerlakenlawine aus und rutscht in ein Wasserbecken. „In dem Becken ist ein Stern“, erklärt Sonja. Er taucht, findet den begehrten Stern und weiter geht’s durch ein dunkles Rohr voller Ratten. Ein weiterer Stern landet in Peers Beutel. Dann landet eine Ladung Schleim auf ihm und Peer ergattert den nächsten Stern. Und ehe er es sich versieht, rutscht der 35-Jährige auf einer Rutsche wieder aus der Höhle und landet in einem Becken, direkt vor Sonja und Dirk. Dabei hätte Peer noch zwei Minuten Zeit gehabt! Und die hätte er wohl besser genutzt, um genauer nach den versteckten Sternen zu suchen. So hat er am Ende fünf Sterne in seinem Beutel. Peer nimmt es gelassen: „Ich habe mich extra beeilt, weil ich weiß, dass meine Gäste im Restaurant zugucken und da wollte ich sie nicht so lange ablenken.“ Sonja: „Ach so, also ein fünf Sterne Restaurant!“ Für das Abendessen im Dschungel-Restaurant gibt es dafür ein halbes Krokodil und für die Vegetarier einen Kürbis.

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