Sarah Knappik ist und bleibt „Das Dschungelphänomen“

Da gibt es im Moment im australischen Dschungel jemanden, der ganz Deutschland aufregt und amüsiert. Leider im negativen Sinn. Dieser Jemand heißt Sarah Knappik, ist 24 Jahre alt und war mal bei GNTM 2008 (Germany’s Next Topmodel) Kandidatin. Ihre Agentin soll ihr gesagt haben, dass das mit dem Camp keine gute Idee ist. Aber Sarah wollte unbedingt. Nun sitzt sie blass, mit schwarzen Streifen im Gesicht da und kann nicht mehr. In einer Situation, die ihr schon längst entglitten ist. So was fördert das Schlechteste im Menschen zutage. Sie ist launisch, anstrengend, nörglerisch und zickig. Fast kein Tag vergeht, an dem sie nicht für irgendwelche Ekelprüfungen nominiert wird. Sie verweigert sich: „Ich bin Vegetarierin. Ich will das nicht!“, sie ist hysterisch: „Ich kann nicht mehr. Da waren drei Mehlwürmer. Ich glaub, ich hab die getötet. Oh mein Gott, ich will nach Hause.“

Also ehrlich: Schickt doch eure Kinder mal in den Dschungel. Die reagieren genauso. Denn das ist Sarah letztendlich. Ein Kind. Die Zuschauer lieben es, sie leiden zu sehen. Wie sie zittert und heult und immer neue Ausreden für ihr „Versagen“ findet. Wen interessiert schon dabei, dass sie hier ganz klar als „Buhfrau“ verheizt und ihre Ungeschicktheit und Lebensunerfahrenheit ausgenutzt wird? Sie ist das perfekte Opfer. Na klar, selber Schuld. Doch langsam wäre es besser, dass sie das Camp verlässt und versucht noch die Reste ihrer Karriere zu retten. Die geht nämlich langsam flöten. Ich glaube, die gute Sarah hat noch keine Ahnung was sie für einen Eindruck in Deutschland hinterlässt.

Sarak Knappik schmollt im Dschungelcamp 2011
Foto: (c) RTL

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