Tofukrieg im Dschungelcamp zwischen Indira Weis und Sarah Knappik

Am vergangenen Tag ist im australischen Dschungelcamp so viel passiert, dass nicht alle Geschichten in der gestrigen Sendung gezeigt werden konnten. Mehrfach beklagte Dirk Bach die zu kurze Sendezeit und lobte die Menschen die an den Schneidetischen sitzen um die besten Szenen des Tages zu präsentieren. Grund der zahlreichen Konflikte im Camp scheint in erster Linie Sarah Knappik und ihr Verhalten zu sein. Den Tofu-Krieg zwischen Sarah Knappik und Indira Weis konnten wir gestern also leider nicht im Fernsehen sehen, aber was war geschehen?

Sarah regt sich auf, dass Indira, die aus Glaubensgründen nur koscher essen möchte, am Vorabend statt Wachteln die für die Vegetarier gedachten Tofuwürste mitgegessen hat, anschließend aber auch noch von dem Fleisch aß. Obwohl die Sängerin sich dafür entschuldigt, zetert die angebliche Langzeit-Vegetarierin Sarah und wirft Indira vor, Rainer die Mahlzeit weggegessen zu haben. Als Jay sich einmischt, eskaliert die Situation:

Sarah Knappik debattiert
Foto: (c) RTL

Jay: „Deine Aktionen hier in den ersten Tagen waren unter aller Sau, und jetzt geht es dir auf einmal um das Wohlergehen des ganzen Camps? Ich lach mich tot.“

Sarah: „Ganz ehrlich. Jemand, der sagt, ich kann das Fleisch nicht essen, kann ich akzeptieren. Dann sehe ich, dass sie doch was isst. Was soll ich denn da denken? Ist das fair? Das ist voll unglaubwürdig!“

Und während am Lagerfeuer die Luft dick und dicker wird, versucht Peer Kusmagk, die Situation im Dschungeltelefon zu klären. „Die Tofukrise ist beendet, denn ab heute zählt Indira auch als Vegetarierin. Sie hat quasi den Tofukrieg gewonnen, und als Belohnung darf sie auch zur Dschungelprüfung.“ Na, das war ja nur die Ruhe vor dem echten Sturm :-) .

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