Dschungelcamp 2011: Was vom Dschungel übrigblieb

Stille kehrt wieder im Dschungel ein und es rauscht nur noch ein wenig im deutschen Blätterwald. Aber das hat sich auch bald erledigt. Die Aufregung wird sich legen und in einem Jahr, wenn die nächste Dschungelkomödie losgeht, kennt keiner mehr die diesjährigen merkwürdigen Gestalten. Den großen Knutscher Jay Khan, der mit der unter mysteriösen Umständen immer dicker werdenden busenlastigen Indira eine züngelnde Romanze im See begann.

Natürlich alles nur aus Liebe und nicht für die Quoten! Oder der boshaft lästernde Mathieu Carriere, der den armen, immer heulenden und sensiblen Dschungelkönig Peer Kusmagk so fies fertiggemacht hat. Und dann die anscheinend einfach nur gestörte oder noch immer pubertierende Sarah, die bei Maden schnell zur Vegetarierin mutierte. Und mein absoluter Favorite Katy Karrenbauer, die sogar im Dschungel aussah, als ob sie im Knast hockt. Die hat doch glatt ihr Lover verlassen, als er sie im Fernsehen unter einer Schleimlavine sah. Der olle Feigling. Und dann waren da doch noch ein paar eher blasse Mitstreiter, an die sich schon jetzt kaum einer erinnert. Aber was soll’s? Im nächsten Jahr wird alles schlimmer.

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