Florian David Fitz über Filme, Gärtner und Nino de Angelo

Florian David Fitz hat der Berliner Morgenpost vor einigen Tagen so einige Dinge über sich und seinen Beruf verraten. Als ich es gelesen habe musste ich ab und an schmunzeln, war aber auch gelegentlich sehr überrascht. Bei der Frage welche Filme ihn besonders beeinflusst haben gab es in meinen Augen wenig Überraschungen, denn „Der Pate“ und „Das Schweigen der Lämmer“ zählen nun einmal zu den besten Filmen aller Zeiten. Florian David Fitz macht da mit seinen Vorlieben keine Ausnahme. Aber als er äußerte, dass er offensichtlich immer noch Angst hat sich als Künstler zu blamieren, da schossen mir so einige Dinge durch den Kopf die er tun müsste um das zu erreichen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es ihm jemals gelingt als Schauspieler zur Lachnummer zu werden, es sei denn er will es so.

Ein wenig Angst machte es mir allerdings als ich in besagtem Kurzinterview gelesen habe, dass Florian David Fitz durchaus ins Kloster gehen würde, aber zum Glück für seine weiblichen Fans nicht als Mönch sondern als Klostergärtner. Schwer vorzustellen, oder?

Florian David Fitz Foto: (c) RTL / Reiner Bajo

Laut gelacht habe ich als Florian in dem Interview auf die Frage antwortet welcher Film sein erster Film als Zuschauer war und welche Erinnerungen er damit verbindet: „‚Rückkehr der Jedi-Ritter‘. Im Abspann singt Nino de Angelo ‚Jenseits von Eden.‘ Deshalb hat das Lied für mich immer noch eine bestimmte Magie.“ Was hat ihn denn da damals mehr beeindruckt, der Film oder der Song?