„Alles, was wir geben mussten“: Trailer, Bilder und Inhalt

Können wir unser Schicksal bestimmen? Leben wir für uns oder für andere Menschen? Was macht uns zum Menschen? Diese aufschreckenden und fesselnden Fragen stehen im Zentrum von „Alles, was wir geben mussten“, der Leinwandadaption von Kazuo Ishiguros international gepriesenem Meisterwerk, das in einem einsam gelegenen englischen Internat seinen Anfang nimmt. Als Ishiguros dichter und unvergesslicher Roman 2005 erstmals erschien, wurde er von vielen Kritikern als einer der besten des Jahrzehnts gepriesen. Das Buch hinterließ auf Anhieb einen derart nachhaltigen Eindruck, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis es verfilmt werden würde.

Szene aus Alles, was wir geben mussten Foto: (c) Twentieth Century Fox

Inhalt:

Kathy, gespielt von Carey Mulligan, Tommy, dargestellt von Andrew Garfield („Boy A”, 2007) und Ruth, gespielt von Keira Knightley („Stolz und Vorurteil”, 2005) verbringen ihre Kindheit im Internat Hailsham, einem nur scheinbar idyllischen Ort. Denn irgendetwas stimmt nicht – und allmählich wird ihnen klar, was für eine tragische Zukunft sie erwartet.

Als die drei schließlich die Schule abgeschlossen haben, müssen sie sich ihrem Schicksal stellen, damit leben, dass ihre Zeit auf der Welt höchst begrenzt ist. Aber damit nicht genug, auch die Freundschaft des Trios wird auf eine harte Probe gestellt. Die Liebe folgt eigenen Gesetzen und mit dem Erwachsenwerden gehen auch Neid und Betrug einher…

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„Alles, was wir geben mussten“, eine bemerkenswerte Geschichte über Liebe, Verlust und versteckte Wahrheiten, basiert auf dem Bestseller von Kazuo Ishiguro („Was vom Tage übrig blieb“). Regisseur Mark Romanek („One Hour Foto”, 2002), Drehbuchautor Alex Garland („28 Days Later”) und DNA Films haben Ishiguros anrührende und schmerzliche Geschichte fürs Kino aufbereitet.

Kinostart: 14.04.2011