DSDS 2010: Bezirksregierung bleibt im Fall Sebastian Wurth hart!

Im Fall um die Auftritte von Sebastian Wurth bei DSDS 2011 bleibt die Bezirksregierung hart. Man zeigt sich wenig beeindruckt von dem Einverständnis der Eltern und hält am Gesetz fest. Sebastian musste in der vergangenen Woche das Urteil der Zuschauer aus dem Zuschauerraum verfolgen und darf nach 22 Uhr nicht mehr “arbeiten”. Für die Show eine mittelschwere Katastrophe, denn sollte Sebastian Wurth sich ins Finale von “Deutschland sucht den Superstar” singen, dann darf er an der Show eigentlich gar nicht aktiv teilnehmen.

Immer noch ist strittig, ob Sebastian Wurth nach 22 Uhr ein Interview gegeben hat, denn in diesem Fall müsste die Produktionsfirma eine Strafe in Höhe von 15.000 Euro auf den Tisch legen. Sebastian wird halt als Kind eingestuft und darf deshalb nach 22 Uhr nicht mehr arbeiten. Bisher ist auch noch nicht bekannt wie der Ablauf der kommenden Mottoshow sein wird und ob die Show in die Niederlanden ausweicht, denn dort sind die Gesetze deutlich lockerer. Es ist schon beeindruckend wie Gesetze sich in unser alltägliches Leben einmischen. Ein gutes Gesetz, dass dem Schutz von Kindern vor Ausbeutung helfen soll verhindert hier die sorgenfreie Planung einer Karriere. Ein bisschen peinlich, oder?

Sebastian Wurth Foto: (c) RTL

Alle Infos zu “Deutschland sucht den Superstar” im Special bei RTL.de

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