Kim Kardashian: Ich habe Cellulitis, aber wen kümmert das?

Kim Kardashian findet es toll, dass ihre Eltern ihr immer beigebracht haben, dass sie so sein soll wie sie ist. Sie soll ruhig essen so viel sie kann und will, denn es geht ja schließlich nicht nur um die Optik. Im Interview mit der Cosmopolitan wird sie dann auch noch deutlicher: „Wir hatten nie den Druck, anders auszusehen und ich denke, deshalb sind wir heute auch so selbstbewusst. Ich habe Cellulitis, aber wen kümmert das? Ich habe nie behauptet, perfekt zu sein. Es ist verrückt, dass jemand denkt, dass man perfekt ist, nur weil man im Rampenlicht steht.“ Klingt wie eine gesunde Einstellung zum Leben und zum Job, aber warum wirkt sie dann häufig so unnatürlich?

In einer Zeit in der sich viele Mädchen von einem falschen Schönheitsideal erdrückt fühlen sind solche Aussagen sicherlich gut, aber ausgerechnet von Kim Kardashian? Ich bin mir nicht sicher wie das ankommt. Aber in dem Interview schimmert zum Glück auch durch, dass die Kardashian Schwestern nicht immer nur an ihre inneren Werte gedacht haben. „Sie (meine ältere Schwester) hat sich immer über mich lustig gemacht, weil ich größere Brüste hatte als sie. Wenn man jung ist, dann ist das peinlich. Dein Körper verändert sich und das macht einem Angst. Als ich dann 15 war, habe ich festgestellt, dass das toll war, und habe mir seitdem keine kleineren Brüste mehr gewünscht.“ Naja, doch ganz normale Mädels, oder?

Kim Kardashian: Ich habe Cellulitis, aber wen kümmert das? - Promi Klatsch und Tratsch Foto: (c) Glenn Francis / PR Photos

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