The Way Back: Trailer und Inhalt zum Film mit Colin Farrell

„The Way Back – Der lange Weg“ erzählt die wahre Geschichte von sieben Gefangenen, die aus einem sowjetischen Arbeitslager fliehen und sich ihren Rückweg in die Freiheit auf einem langen Weg erkämpfen müssen. Die gefährliche Flucht soll Janusz (Jim Sturgess), Mr. Smith (Ed Harris), Valka (Colin Farrell), Zoran (Dragos Bucur), Voss (Gustaf Skarsgard), Tomasz (Alexandru Potocean), Kazik (Sebastian Urzendowsky) und die junge Polin Irena (Saoirse Ronan), die sich unterwegs der Gruppe anschließt, von Sibirien durch die Mongolei nach Tibet und schließlich über den Himalaya ins sichere Indien führen.

Doch der Weg ist lang und beschwerlich. Und nicht jeder von ihnen schafft es, die Eiseskälte im Himalaya, Sandstürme, Hunger und Durst zu überwinden. Kämpfend gegen die Gewalten der Natur und mit unglaublichem Überlebenswillen, entdecken sie den Wert des menschlichen Lebens und die wahre Bedeutung von Freundschaft.
 
„The Way Back – Der lange Weg“, der Film des sechsmal für den Oscar nominierten Regisseurs Peter Weir, erzählt eine epische Geschichte über Überleben, Solidarität und die Unbeugsamkeit des menschlichen Willens. Die Hauptrollen in dem in Bulgarien, Marokko und Indien gedrehten Epos spielen Jim Sturgess, Ed Harris und Colin Farrell. Co-Darsteller sind die für einen Oscar nominierte Saoirse Ronan und Mark Strong.

Mr. Smith (Ed Harris), Zoran (Dragos Bucur), Janusz (Jim Sturgess), Tomasz (Alexandru Potocean), Voss (Gustaf Skarsgard) Foto: (c) Twentieth Century Fox

Die Geschichte:

Unter dem Schutz eines nächtlichen Sturmes entkommen sieben Gefangene des Terrorregimes unter Stalin aus einem Sowjetischen Gulag. Jetzt sind sie zwar freie Männer, aber der Tod ist ihnen auf den Fersen. Denn auf ihrem Marsch in eine sichere Gegend müssen sie sich der Gefahr, der Natur und auch den Konflikten innerhalb ihrer Gruppe stellen. Kaum Essen und nur wenig Ausrüstung und ohne ihren Standort oder die exakte Marschrichtung zu kennen brechen sie zu einer Reise auf die sie mit unvorstellbarer Härte und Tragödien treffen wird.

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Die Flüchtlinge werden schnell nur noch von ihren primitiven und animalischen Instinkten getrieben – Überleben und Angst – und machen bald tiefgreifende und Grauenvolle, qualvolle und ekstatische Erfahrungen durch, die sie von Grund auf verändern werden. Und die ganze Zeit über richten sich die Flüchtlinge nach einem unabänderlichen Grundsatz: immer weitergehen, immer weitergehen, immer weitergehen …

Kinostart: 30. Juni 2011