Miley Cyrus: Ist ihr kleiner Floyd nur Mittel zum Zweck?

Seit einigen Wochen sieht man Sängerin Miley Cyrus immer öfter im feinen Zwirn und perfekt gekleidet. Eigentlich eher ungewöhnlich für die 18jährige, wenn man mal in die Vergangenheit schaut. Doch was hat denn nun diesen Sinneswandel in Sachen Mode verursacht? Der ist in ihrem Arm zu finden. Nein, kein neuer Mann in ihrem Leben. Jedenfalls kein menschlicher. Im Juli hat sie sich einen Husky-Welpen namens Floyd gekauft. Seitdem sieht man Miley nicht mehr ohne den Kleinen. Und mit ihm haben sich anscheinend auch ihre Klamottenvorlieben geändert. Stylische Photos sind nun keine Seltenheit mehr. Natürlich immer perfekt auf den kleinen Liebling abgestimmt. Die Fans sind begeistert.

Doch Moment mal! Zu ihrem 16. Geburtstag bekam Miley ihre Malteser-Hündin Sophie geschenkt. Als die groß wurde, kam sie zur Oma. 2009 konnte man sie mit einem weißen Knäuel im Arm bewundern. Das war Mate, ihr weißer Schäferhund. 2010 war Mate dann schon ziemlich groß und nicht mehr so knuddelig und verschwand von der Bildfläche. Und nun ist Floyd an der Reihe. Mal sehen, wie lange der für Miley interessant ist. Lange wird er nämlich nicht mehr so leicht und niedlich in ihrem Arm Platz finden. Aber es gibt ja noch so viele süße Hundebabys. Wie wäre es dann denn mal mit einer Deutschen Dogge?

Miley Cyrus - "Justin Bieber: Never Say Never" Los Angeles Premiere

Foto: (c) David Gabber / PR Photos

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