Charlie Sheen: Die große Enttäuschung!

Dieser Artikel ist ein Ausruf der Entrüstung. Ich bin enttäuscht und entsetzt! In den ganzen vergangenen Monaten war es mir ein Vergnügen über Hollywoods größten Kokser und selbsternannten Adonis zu schreiben. Charlie Sheen war immer für mindestens einen Artikel gut und es hat Spaß gemacht. Sein Größenwahn, seine völlig wahnsinnigen Aktionen und seine Kommentare erhellten meinen tristen Schreiberalltag. Morgens ging ich die News durch und war gespannt, was dieser Wahnsinnige nun wieder angerichtet hatte. Dann wurde es ruhiger, noch ruhiger und fast still. Doch die letzte Nachricht haut mich um. „Neue Mitbewohnerin für Charlie Sheen!“ Ich freute mich. Sollte er etwa endlich wieder zur alten Form zurückgefunden haben? Neue Pornosternchen? Und dann das:

Eine Quelle berichtete dem „National Enquirer“: „Charlie liebt es, dass seine Mama da ist. Sie hält den Haushalt in Ordnung, sorgt dafür, dass er vernünftig isst, indem sie für ihn kocht und unterstützt ihn dabei gesund zu bleiben, um sein Leben endlich wieder aufzubauen.“ Mir fehlen die Worte! Was soll ich noch von dieser Welt halten? Wenn Charlie Sheen seine Mama bei sich einziehen lässt, dann könnte das mit dem Weltuntergang im Dezember 2012 auch stimmen. Geht Paris Hilton nun auch ins Kloster oder spielt Arnold Schwarzenegger bald die Hauptrolle im Remake von „Ghandi“? Verdammt, was soll das? Mein Weltbild ist erschüttert.

Charlie Sheen - Chrysalis' 5th Annual Butterfly Ball - The Italian Villa Carla and Fred Sands Foto: (c) David Gabber / Photorazzi

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