Brad Pitt: Zombies und Knarren in Ungarn

In Ungarn war gerade die Hölle los! Ein Kommando der Antiterror-Einheit TEK stürmte das Set von Brad Pitts neustem Film „World War Z“. Und warum? Entführung, Mord oder gar ein Terroranschlag? Mitnichten. Aber unangenehm wars trotzdem. Fast 100 Gewehre, die als Requisiten genutzt werden sollten, wurden beschlagnahmt. Das erklärte Bela Gajdos aus dem Team der Pitt-Filmproduktion nach Angaben der ungarischen Nachrichtenagentur MTI. Die Armeewaffen und Maschinengewehre waren extra aus London eingeflogen und auf ein zollfreies Gelände bei Budapest gebracht worden. Dort stellte sie eine Antiterroreinheit „nach geheimen Ermittlungen“ sicher, wie die TEK erklärte. Angeblich sein die Waffen scharf gewesen. Anders als in den Begleitpapieren angegeben. Und außerdem sei der Import von scharfen Waffen zwei Wochen vor dem Nationalfeiertag in Ungarn verboten.

Manche mögen der Regierung nun Engstirnigkeit vorwerfen, aber was zum Teufel haben scharfe und auch angeblich teilweise geladene Waffen an einem Filmset zu suchen? Laut „Us Weekly“ ist Brad Pitt, dem die Produktionsfirma gehört, echt sauer. Den Angestellten muss ein Fehler unterlaufen sein. Sie hätten die Waffen nicht ohne Genehmigung einfliegen lassen dürfen“, zitiert die Zeitung einen Insider vom Set. Schon vor dem Vorfall gab es Probleme mit der Einhaltung des Drehplans und des Budgets. „Brad schäumt vor Wut“, verrät der Insider weiter.

Brad Pitt: Zombies und Knarren in Ungarn - Promi Klatsch und Tratsch Foto: (c) Donna Ward / PR Photos

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