William H. Macy stören Gewaltszenen in Filmen

Los Angeles (dts Nachrichtenagentur) – Der US-amerikanische Schauspieler William H. Macy hat eingestanden, dass er Gewaltszenen in Filmen oftmals abstoßend findet. Er habe eine Menge Skripts abgelehnt, „weil sie voll von dümmlicher Brutalität waren“, so Macy gegenüber dem Fernsehsender Tele 5. „Wenn Gewalt sein muss, dann soll sie bitte ehrlich dargestellt sein. Ich will keine Plakate mehr sehen, auf denen geleckte Schauspieler mit Kanonen in der Hand zu sehen sind,“ so der 61-Jährige weiter.

Zudem offenbarte Macy, dass er sich vorstellen könne wieder mit dem Regie-Duo Joel und Ethan Coen zusammenzuarbeiten. „Ich habe die Coen-Brüder ein paar mal angerufen und gesagt, dass ich ihren Hund erschieße, wenn sie mich nicht besetzen. Aber bis jetzt kam nichts. Ich warte noch.“ Macy spielte in einer viel beachteten Leistung die Rolle des Jerry Lundegaard in dem Oscar-prämierten Film „Fargo“ von 1996, bei dem die Brüder Joel und Ethan Coen Regie führten.

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