X Factor 2011: Rufus Martin nicht viel besser wie im Casting?

Rufus Martin hatte die Ehre die erste Live Show von X Factor mit „Freedom“ von George Michael zu eröffnen. Rufus Martin versucht schon seit längerem mit der Musik dauerhaft erfolgreich zu sein und sein Leben zu finanzieren. Rufus sagt selber, dass er einfach nicht mit Geld umgehen kann, doch bei X Factor wittert er die Chance wieder erfolgreich im Rampenlicht zu stehen. Seinen Sohn liebt er über alles, auch wenn er mit der Mutter nicht mehr zusammen ist, die Beziehung zwischen den Dreien ist in keinster Weise gestört.

Wie macht er sich heute auf der Bühne? Rufus leistete sich verdammt wenig Schwächen bei seiner Show. Er ist nicht der beste Tänzer, aber er hat eine durchaus bemerkenswerte Stimme die man so schnell nicht vergisst. Natürlich war es ein guter Auftritt, vom Hocker hauen konnte er mich allerdings nicht.

Sarah Connor findet, dass Rufus einfach in die Show gehört. Das Bo fand, dass sich Rufus nicht merklich verbessert habe seit dem Casting. Ich sehe das ähnlich! Till Brönner ist natürlich über das Mitglied seiner Gruppe begeistert.

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