Robert Pattinson: Ja, was denn nun?

Streit ist eigentlich eine unschöne Sache, der wir aus dem Weg gehen, wen es möglich ist. Aber nicht jeder denkt so. Schauspieler Robert Pattinson gab nun zu, sich doch mal ganz gerne zu streiten. Aber nur im Zusammenhang mit seiner Arbeit, also am Filmset. Wie kommt er auf solche Gedanken? „Kleine Filme sind toll, weil du dich nicht die ganze Zeit mit so vielen Leuten streiten musst. Aber irgendwie mag ich es auch zu streiten, also ist das ausgeglichen.“ Aha, also lieber mal bei kleineren Produktionen mitwirken und den Streitpegel niedrig halten. Aber was denn nun? Streiten oder nicht!

Robert Pattinson war schon immer ein Kandidat für zweigeteilte Meinungen. Doch über eines hat der Engländer eine klare Meinung: Seine Musik. Obwohl er sich bisher scheut, so richtig ins Business einzusteigen: „Bei der Musik ist das so: Sobald du etwas machst, bist du, im Grunde genommen, wirklich da, weil es jeder beurteilt. Wenn du ein Schauspieler bist und ein bisschen Geld gemacht hast und so, dann bringst du im Grunde nur ein Album heraus, damit die Leute darüber urteilen.“ Da ist ihm auch die Meinung seiner Fans sehr wichtig, wie er zugibt. Aber auch nicht zu sehr: „Ich weiß nur nicht, ob es das wert ist, mich deshalb erschießen zu wollen.“ Manchmal verstehe ich den Pattinson nicht so recht!

Robert Pattinson: Ja, was denn nun? - Promi Klatsch und Tratsch Foto: (c) Janet Mayer / PR Photos

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