Urteil im Fall Michael Jackson: Arzt Schuldig gesprochen

Im Prozess um den verstorbenen King of Pop, Michael Jackson ist das Urteil gegen seinen Leibarzt am Montagabend verkündet worden. Der Richter und die Geschworenen im Prozess sahen die Vorwürfe gegen Jackos Leibarzt Conrad Murray als Bewiesen an, und urteilten ihn auf schuldig. Sechs Wochen lang ging der Prozess. Dann das sensationelle Urteil: Um 13:15 Uhr Ortszeit fiel das Urteil. Der Leibarzt reagierte auf das Urteil kaum, er nahm es, wie die Bild-Zeitung berichtet, regungslos entgegen. Conrad Murray drohen jetzt bis zu vier Jahren Haft. Das Urteil beinhaltet jedoch nicht das Strafmaß, dieses wird etwas später verkündet. Zunächst stand es im Jacko-Prozess Aussage gegen Aussage. Dem Leibarzt wurde vorgeworfen, den King of Pop eine hohe Dosis von dem Schlafmittel „Propofol“ verabreicht zu haben.

Die Staatsanwaltschaft forderte in ihrem Schlussplädoyer, die Geschworenen auf, den Leibarzt Conrad Murray schuldig zu sprechen. Murray’s Verteidiger wies die Vorwürfe ab und plädierte auf Michael Jacksons schuld. Er habe im Beisein seines Leibarztes, sich das Schlafmittel selbst injiziert.

Urteil im Fall Michael Jackson: Arzt Schuldig gesprochen - Promi Klatsch und Tratsch Foto: (c) MISSB / PR Photos

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