Pink Floyd Frontmann Roger Waters steht weiter hinter Barack Obama

Pink Floyd Frontmann Roger Waters hatte bei seinem letzten Wahlkampf Barack Obama immer unterstützt. In Amerika stehen viele Prominente zu ihren Politikern und heizen den Wahlkampf auch gerne öffentlich an. Auch in der kommenden Wahl will er den amerikanischen Präsidenten unterstützen, allerdings wünscht er ihm „dickere Eier“. Ja, genau diese Worte hat Pink Floyd Frontmann Roger Waters benutzt. Im Gespräch mit dem Musikmagazin „Rolling Stone“ wurde er auch deutlicher.

Roger Waters sei durchaus enttäuscht von der Politik die Obama derzeit macht, doch habe er die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass sich der Präsident an seine Ideale erinnert. Es sei einfach zu unverantwortlich die anderen Kandidaten auf das Land loszulassen, auch wenn die Politik die Obama derzeit macht gegen alle seine eigenen Vorstellungen ginge.

Der Weg des geringsten Übels ist allerdings kein Weg den man dem Pink Floyd Musiker zugetraut hätte. So sollte man Waters allerdings auch nicht verstehen, denn die Hoffnung auf einen Menschen zu setzen der sich in seinen Augen derzeit verlaufen habe halte er nicht für falsch!

Roger Waters - VH1 Save The Music 10th Anniversary Gala - The Tent at Lincoln Center Foto: (c) Janet Mayer / PR Photos

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