The Voice of Germany: Oliver hat es nicht mit der Bruststimme!

Oliver Nagy aus Köln ist der Nächste. Er hatte auch schon einen Plattenvertrag, der aber nicht so gut ankam. Der Erfolg blieb aus und schnell bemerkte Oliver, was ihm fehlte: Rampenlicht und Erfolg. Er spricht auch selber von einer „Droge“, die er unbedingt wieder spüren will. Daher sieht der 21-jährige in „The Voice of Germany“ seine zweite Chance, wieder an seinen „Stoff“ zu kommen.

„Stay the Night“ soll sein Ticket in die nächste Runde werden, aber mal ehrlich: Das haut mich nicht gerade vom Hocker. Hohe, dünne und leicht näselnde Stimme, die nicht so recht weiß, was es denn nun werden soll. Das sehen die anderen im Stuhl genau so. „Fragil, keine Kraft in den Höhen und zu wenig Führung in der Bruststimme“, meinen The BossHoss und Xavier Naidoo. Rea Garvey sagt sogar, dass er teilweise den Text nicht verstanden hatte. Böse Enttäuschung für den Plattenstar, aber Oliver nimmt es trotz Tränchen im Auge gelassen. Einfach weiter üben!

Oliver Nagy im Interview