Dschungelcamp 2012: Jazzy gibt Gas bei der Dschungelprüfung!

Die Zuschauer haben entschieden: Sie schicken Jazzy in die vierte Dschungelprüfung namens „Gute Miene zum bösen Spiel“ – diese findet an einer alten australischen Bergwerksmine statt, die verdammt finster ist Dirk Bach: „In unserer Prüfung sollst Gute Miene zum bösen Spiel machen. Ein teuflischer Weg in den Bergbau. Aber wir bauen keine Kohle ab, sondern Sterne.“ Die arme und schon aufgeregte Jazzy wird in eine Hängevorrichtung eingehängt und schwebt waagerecht mit dem Gesicht nach unten zwei Meter über alten Bergwerksgleisen. Aus der Mine werden nacheinander fünf Loren rausgefahren und bleiben jeweils genau unter der jungen Frau stehen. Da drin muss sie nach den Sternen fischen. Die Bergwerkswaggons sind mit vielen verschiedenen Tieren und so einigen ekeligen Dingen gefüllt. Die Sängerin wird dann in die Loren abgelassen. Pro Lore hat sie eine Minute Zeit, um die festgeknoteten Sterne zu finden und zu lösen. Die erste Lore ist gefüllt mit 20 Aalen und Krebsen (2 Sterne sind zu holen).

Langsam wird Jazzy in die mit Wasser gefüllt Lore herabgelassen. und Jazzy wühlt mit ihren Armen zwischen den Aalen und Krebsen, findet endlich einen Stern und kann ihn lösen. Eilig geht sie wieder auf Sternenfang, doch dann ist die Zeit abgelaufen. Das Ergebnis: 1 Stern. Die zweite Lore ist voller Schlangen. Jazzy: „Ihh, Schlangen, darauf habe ich gar keinen Bock.“ Jazzy hat großen Respekt vor den Tieren, doch sie überwindet tapfer ihre Angst und beginnt mit der Sternensuche. Dabei macht sie sich selber Mut, indem sie mit den Reptilien sagt: „Alles Easy Babys.“ Dann findet sie zwischen den Schlangen einen Stern und kann ihn lösen. Dann ist die Minute vorbei. Jazzy mault: „Die Knoten sind zu eng, ich bekomme sie nicht auf.“ Ein Stern bekommen.

3. Lore: eine widerliche, stinkende Brühe aus alten Fischabfällen (2 Sterne sind zu holen):
Der Gestank muss nur sehr schwer auszuhalten sein. Aber Humor hat das ehemalige Girlie: „Zum Glück bin ich Französin, wir essen komische Sachen.“ Schließlich findet sie zwischen toten Fischkadavern einen Stern, den sie lösen kann. Ergebnis: 1 Stern.

Die vierte Lore hat es auch heftig in sich: 150 Ratten tummeln sich da drin! Die Angst ist Jazzy ins Gesicht geschrieben, doch sie macht weiter. „Hilfe, ich glaube, ich breche ab. Oh Gott, nein, ich probiere es!“ Hin und her: „Ich breche ab, nein! Ich wage es!“ Ängstlich redet sie auf die kleinen Nager ein: „Hallo Mäuse, wir lieben uns, wir mögen uns, kleine Mäuse. Helft ihr mir? Wir beißen nicht, ihr kleinen lieben Tiere.“ Die klettern auf Jazzy herum und lecken die stinkenden Fischabfälle ab. Und es scheint ihnen sehr zu schmecken. Jazzy hält die Minute durch, findet aber leider keinen Stern. Jazzy witzelt: „Ich habe an den Film‚ Ratatouille gedacht und das gab mir Kraft für die Ratten.“

Aber kein einziger Stern hier! In der letzten Lore ist qualmender und übelriechender Jazzy fragt: „Ist da was Lebendiges drin?“ Sonja Zietlow antwortet: „Nein.“

Jazzy ist erleichtert: „Tot ist immer besser. Oh, es stinkt so widerlich…“ Entschlossen wühlt Jazzy im Schlamm. Und ihr stinkender Einsatz wird belohnt, sie wühlt sich durch den Schlamm und findet alle Sterne. Alles in allem holt Jazzy bei ihrer ersten Prüfung 6 Sterne und ist mit sich ganz zufrieden! „Hurra, es gibt was zu essen. Es hätte schlimmer werden können“. Aber als die Glückliche ins Camp zurückkehrt, schenken ihr die übrigen Kandidaten kaum Beachtung: Keiner interessiert sich für Jazzy, stattdessen liegen die Campbewohner größtenteils vor sich hin dösend auf ihren Pritschen. Wie unhöflich!

Jazzy bei der Dschungelprüfung

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