The Voice of Germany: Nena und Rea Garvey müssen sich von vier Kandidaten trennen!

In der zweiten Liveshow von „The Voice of Germany“ heute um 20.15 Uhr, Live in SAT.1 verbreiten die zwölf Künstler aus Nenas und Rea Garveys Team mit ihren Stimmen „Elektrisches Gefühl“ oder auch „The Sound Of Silence“ im Studio. Hoffentlich aber besser abgemischt als gestern. Ein Sprecher von ProSieben hat sich quasi entschuldigt, dass die Tonqualität auf diversen Empfangskanälen tatsächlich schlecht gewesen sei, dabei war nicht die Qualität des Signales schlecht sondern die Mischung an sich. Instrumente waren so laut abgemischt, dass man die Kandidaten teilweise nur wie durch Watte gehört hat.

Musikalische Bonbons am heutigen Abend, wenn der Ton stimmt: Nena tritt zusammen mit den sechs Künstlern aus ihrem Team auf. Rea Garvey singt mit seinen sechs Talenten und Unterstützung von Paul van Dyk seinen Hit „Can’t Stand The Silence“.

Auch heute werden vier Kandidaten die Show verlassen müssen. Die Zuschauer nehmen vier Kandidaten mit in die nächste Runde und auch die Coaches dürfen vier Kandidaten weiter lassen.

Team Nena

Yasmina Hunzinger (34, Lohmar) – Vor ihrem Blind-Audition-Song „Listen“ (Beyoncé) konnte niemand die Ohren verschließen. Auch wenn es der Vocalcoach aufgrund ihrer Optik nicht immer leicht hat, findet Nena: „Stimme und Mensch passen 1A zusammen.“

Nina Kutschera (29, Offenbach) – Diese Powerfrau braucht Frauenpower, deshalb entschied sich die Musiklehrerin für Coach Nena, sehr zum Bedauern von The BossHoss: „Also ich hatte Gänsehaut, und zwar auf beiden Unterarmen!“

Sharron Levy (33, Salzburg) – Die Gitarre ist ihr Markenzeichen – bei „The Voice of Germany“ stand die Kassiererin noch nie ohne auf der Bühne. Für das Battle lieh Nena Sharron sogar ihre Lieblingsgitarre.

Behnam Moghaddam (30, Hamburg) – Mit seiner unglaublich gefühlvollen Art zu Singen begeistert der Tabaktester nicht nur seinen Coach Nena jedes Mal aufs Neue, sondern rührte auch das Publikum zu Tränen.

Kim Sanders (42, Frankfurt) – Alle Coaches wollten sie in ihr Team holen – die Profisängerin setzte auf Frauenpower. Ihr Markenzeichen: Sie steht immer barfuß auf der Bühne.

Lisa Martine Weller (20, Potsdam) – Kaum wiederzuerkennen: Bei den Blind Auditions war die Musikertochter das süße blonde Mädchen, zu den Battle-Shows kam sie als dunkelhaariger Vamp und rockte das Klavier-Duell.

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Foto: (c) SAT.1 / ProSieben / Richard Hübner

Team Rea Garvey

Benny Fiedler (20, Berlin) – Sein Blind-Audition-Song „Forget You“ (Cee Lo Green) brachte ihm Standing Ovations und in den Battles schickte er sogar einen ehemaligen Popstar nach Hause.

Jasmin Graf (23, Leipzig) – Im Ring behält die Gesangsstudentin die Nerven. Das bewies die Musikertochter als sie vor dem Fight von Kickbox-Weltmeisterin Dr. Christine Theiss die deutsche Nationalhymne sang.

Percival (45, Köln) – „Percival sorgt für Überraschungen. Wenn das Licht angeht und er auf die Bühne kommt, erwartet einen das Unerwartbare!“ (Rea Garvey)

Michael Schulte (21, Dollerup) – Schon vor der Show hatte Rea Garvey den Klick-Millionär auf Youtube entdeckt: „Michael hat eine ganz eigene Stimme. Ich wüsste niemanden, den man mit ihm vergleichen kann. Er ist ein Unikat! Ich liebe seine Stimme und wie er jeden Song zu seinem eigenen macht.“

Lena Sicks (17, Niederlinxweiler) – Das Küken unter den Liveshowtalenten sang sich bei den Blind Auditions mit „Love Story“ von Taylor Swift direkt in Rea Garveys Herz.

Charles Simmons (40, Stuttgart) – Dozent und Vocalcoach Charles entlockte Coach Rea Garvey mit seinem Blind-Audition-Song „Love’s Divine“ (Seal) sein legendäres „un-fucking-fassbar“.

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