Helene Fischer: Eifersuchts-Drama vor TV-Kameras

Sie hat unzählige Fans und ist einfach unfassbar erfolgreich. Helene Fischer, egal wo sie auftritt, ihre Fans liegen ihr zu Füßen. Na, bei solch einer schönen Frau auch kein echtes Wunder. Doch Helene Fischer konnte an dem einen Abend, bei der Verleihung der „Goldenen Kamera“ in Berlin überhaupt nicht lachen. Im Gegenteil: Sie war sehr gerührt von der Dankesrede von Michael Bolton. Zusammen mit Helene Fischer arbeitete er schon im letzten Jahr eng zusammen und auch in diesem Jahr soll es wohl eine Fortsetzung geben. Auf der Bühne ehrte Michael Bolton, Helene Fischer. Hielt minutenlang eine Rede und schwärmte von der 27-Jährigen. Dabei schwenkte die TV-Kamera ins Publikum zu Helene Fischer – neben ihr Florian Silbereisen, der alles andere als begeistert schien.

Helene Fischer kamen die Tränen, doch Florian kümmerte sich nicht einmal um sie und nahm sie nicht in den Arm. Auf der Bühne übernahm dies Michael Bolton, sekundenlang gab es tiefe Blicke der beiden zueinander und ein Streicheln über die Wangen. Scheint so, als wäre Florian hier in den Hintergrund gerutscht sein. In der Dankesrede von Helene Fischer erwähnte sie nicht einmal ihren Freund. Schon klar, dass es Florian Silbereisen gestört haben könnte.

Als Helene zurück zu ihrem Platz kam, gab sie ihrem Flori ein Kuss, diesen winkte er aber ab. In der letzten Ausgabe der „Freizeit Revue“ wird spekuliert, ob Florian Silbereisen neidisch auf die Erfolgs-Karriere seiner Helene ist?