Sharon Stone: Einen Blick in den Himmel?

Sharon Stone redet jetzt erstmals über ihre Erfahrungen während ihrer Ohnmacht! Die Schauspielerin wäre beinahe an einem Gehirn-Aneurysma gestorben. Vieles von dem was sie nun berichtet deckt sich mit den Erzählungen anderer Menschen. Hat Sharon Stone einen Blick in den Himmel werfen können? Sharon Stone hat im Jahr 2001 eine so genannte Nahtoderfahrung gehabt. Sie sah auf einmal ein weißes Licht und verstorbene Verwandte. War es nur ein Traum? Was hat sie genau erlebt?

Stone laut „contactmusic.com“: „Ich war an einem Punkt dem Tod sehr nahe und ich sah das weiße Licht, von dem die Menschen berichten. Ich sah verstorbene Menschen, die ich kannte und sie waren so echt wie ein lebendes Wesen.“

Willenskraft rettete Sharon Stone das Leben

Die 54-Jährige sagt, dass ihre Zeit aber noch nicht gekommen war. Stone wörtlich: „Ich hatte das Gefühl, dass ich nur eine winzig kleine Linie überschreiten muss, um hinüberzugehen und mich ihnen anzuschließen. Was mich zurückhielt? Es war einfach noch nicht meine Zeit.“ Wir alle sind froh, dass es damals nicht so gekommen ist und träumen weiterhin von der Möglichkeit mit Willenskraft auch so knapp vor dem Tod entkommen zu können.

Sharon Stone - "Crazy Heart" Los Angeles Premiere - Arrivals Foto: (c) Albert L. Ortega / PR Photos