Hat Markus Lanz die Probleme von „Wetten, dass …?“ erkannt?

Mit so einer tollen Quote im Rücken und die zahlreichen Glückwünsche der Machthaber des ZDF sollte Markus Lanz doch komplett glücklich mit seiner ersten Sendung „Wetten, dass …?“ gewesen sein. Der Moderator ist allerdings nicht frei von Selbstkritik! In einem Interview mit „DWDL.de“ spricht Lanz jetzt nach der Show über die Wirkung und das was man vielleicht hätte besser machen können. „Schaffen wir es, in der zweiten Sendung auf diesem schönen Ergebnis aufzubauen? Ich denke, man kann sagen, dass wir ‚Wetten, dass..?‘ am Samstagabend nicht vor die Wand gefahren haben. Und das ist ja schon mal was.“ Sehr bescheiden, denn er hat doch einiges richtig gemacht! Allerdings nimmt macht er den Erfolg nicht nur von seiner Person abhängig.

„Wir wissen aber auch, dass wir das auch dem Faktor Neugier zu verdanken haben und dem grauenvollen Wetter in Deutschland. An einem lauen Abend wären es deutlich weniger Zuschauer gewesen. Deshalb ist für uns auch der Marktanteil wichtiger als die absolute Zahl. Und wir wissen: Bewähren müssen wir uns jetzt im November mit der zweiten Sendung.“

Aber was hat Markus Lanz denn nun nicht gefallen? Deckt sich seine Selbstkritik mit der Kritik in den sozialen Netzen? „Das war ja zeitweise wie im Ohnsorg-Theater: Tür auf, Tür zu, Tür auf, Tür zu. Daran müssen wir zum Beispiel noch arbeiten, wir hatten – und das ist eines der wenigen Gefühle, die ich tatsächlich hatte – teilweise etwas zu viel Leben in der Bude. Das sind Dinge, die jetzt der Analyse bedürfen – und sich ja auch ändern lassen.“

Klingt so als habe er den Kampf mit den Kritikern aufgenommen .. wir sind jedenfalls auf seine zweite Show gespannt!

CRO, Markus Lanz Foto: (c) ZDF / Sascha Baumann

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