Tatortzeit mit Eva Mattes und Sebastian Bezzel in „Nachtkrapp“

Endlich ist wieder Tatortzeit im TV: Und in der heutigen Erstausstrahlung geht es direkt heiß her. Denn weil ein Schweizer Junge auf deutscher Seeseite ermordet wurde, ermitteln Klara Blum (Eva Mattes) und Kai Perlmann (Sebastian Bezzel) zum ersten Mal gemeinsam mit Matteo Lühti (Roland Koch) von der Schweizer Kantonspolizei. Also ich freue mich schon sehr auf diese Premiere und bei dem viel versprechenden Inhalt läuft es mir auch schon eiskalt den Rücken runter:

Ein schöner Schullandheimaufenthalt einer Schweizer Jugendgruppe endet schrecklich, denn einer der Jungen wird missbraucht und ermordet aufgefunden. Am Fundort der Leiche begegnen Klara Blum und Kai Perlmann dem Schweizer Kollegen Matteo Lüthi, der den Fall für die Thurgauer Kantonspolizei in die Hand nimmt. Doch damit sind die Kompetenzgerangel vorprogrammiert, denn dieser ist kein Teamplayer. Und auch Klara will sich die Leitung der Ermittlungen nicht aus der Hand nehmen lassen. Darüber hinaus gestalten sich die Ermittlungen schwierig, denn Moritz, der Zimmergenosse des Opfers, ist fest überzeugt, dass der Nachtkrapp, ein nächtlicher Kinderschreck, seinen Freund geholt hat. Weitere Zeugen gibt es nicht, von daher wird nach Indizien ermittelt: Und die Kommissare haben schon Verdächtige: Diakon Franz Hobmann (Yves Raeber), der die Jugendgruppe betreute sowie Herbert (Hendrik Arnst) und Andreas Bogener (Michael Krabbe) vom Schullandheim. Die Indizien sprechen aber auch für Holger Nussbaum (Hansa Czypionka), der wegen eines ganz ähnlich gelagerten Falles 15 Jahre Haft abgesessen hat und seit kurzem wieder auf freiem Fuß ist. Belastend kommt hinzu, dass Nussbaum mit Klara noch eine alte Rechnung hat. Als diese ihn aufgrund der Indizien verhaften will, kommt es zur Katastrophe…

Hochspannung ist als wieder vorprogrammiert! Vor allem freue ich mich auf das Kompetenzgerangel, denn das verspricht auch auf der zwischenmenschlichen Ebene Spannung! Sonntagabend, ich komme…

Tatort Nachtkrapp Foto: (c) SWR / Peter Hollenbach