„Familie Windscheidt – Der ganz normale Wahnsinn“ mit Anja Kling und Hendrik Duryn

Da werden wir uns wieder einmal an die eigene Nase fassen können, wenn wir uns heute im ZDF die Lachmuskeln trainieren lassen. Das turbulente Leben einer Berliner Patchwork-Familie steht im Mittelpunkt der Komödie „Familie Windscheidt – Der ganz normale Wahnsinn“, den das ZDF heute um 20.15 Uhr, als „Fernsehfilm der Woche“ zeigt. Als wären die Verstrickungen in einer Patchwork-Familie nicht genug, spielt auch noch ein akuter Fall von „Burn-out“ eine große Rolle. Die Hauptrollen spielen Anja Kling und Hendrik Duryn sowie Samuel Schneider und Lilli Fichtner. Regie führte Isabel Kleefeld nach dem Drehbuch von Martin Rauhaus.

Inhalt:
Die berufliche und private Überforderung bringt den burnout-geplagten Architekten Jochen Windscheidt (Hendrik Duryn) an seine Grenzen und schließlich in eine psychiatrische Klinik. Seine Frau Susanne (Anja Kling) kämpft in ihrem Jobcenter permanent um Gerechtigkeit und Status. Als die Demenzerkrankung ihrer Mutter zutage tritt, tagt der Familienrat mit Brüdern und Schwestern über die Zukunft der Eltern.

Währenddessen bessert Susannes Sohn Florian (Samuel Schneider) sein Taschengeld durch Drogenverkäufe auf. Jochens Tochter Marie (Lilli Fichtner) fühlt sich vernachlässigt und möchte zukünftig wieder bei ihrer leiblichen Mutter leben. Nur der kleine gemeinsame Sohn Benni (Aaron Kissiov) gibt der Familie ein emotionales Zentrum, auch wenn er zum allgemeinen Entsetzen Läuse mit nach Hause bringt.

Schließlich räumt auch noch Jochens Geschäftspartner Gerd Crecelius (Robert Dölle) das Firmenkonto leer und taucht unter. Und Susannes Affäre wird endlich thematisiert. Die Familie droht an der der Vielzahl der Probleme auseinanderzubrechen. Und sie bleibt schließlich doch zusammen, weil sie Verantwortung für Vergangenheit und Zukunft übernimmt – Familie eben.

Jochen (Hendrik Duryn, 2.v.l.), Susanne (Anja Kling), Florian (Samuel Schneider, r.) und Benny (Aaron Kissiov, 2.v.r.) Foto: (c) ZDF und Conny Klein

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